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Fabeau
Veröffentlicht am
12.09.2014
Lesedauer
3 Minuten
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Premium wird größer, SEEK zieht aus

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
12.09.2014



Die Premium Gruppe ist mit dem neuen Aufgebot bestens aufgestellt und macht die die deutsche Hauptstadt zur Top-Destination für internationale Einkäufer
Die Premium kann sich seit ihrem Bestehen über wachsendes Interesse freuen und wird ihr Brandportfolio deutlich zukünftig ausweiten und ihr Konzept so weiter attraktiv halten. Insgesamt wird das von der Messe bespielte Areal in der Station Berlin in der Januar-Ausgabe um 17% Fläche erweitert. Auf insgesamt 27.000 Quadratmetern sollen 1.800 Kollektionen gezeigt werden. Damit läuft die Premium der einstigen Leitmesse Bread & Butter wohl den Rang ab. Dabei wird das Premium-Konzept aber nicht verwässert sondern weiter gestärkt: „Wir passen das Angebot an die Nachfrage an, kuratieren das Brandportfolio jede Saison aufs Neue und achten darauf, dass sich die richtigen Partner auf der Premium treffen und Geschäft generieren. Das erkennt und würdigt die Branche mit vielen Anfragen seitens der Marken einerseits und Zuspruch der Besucher andererseits. Bei allem Erfolg und Wachstum werden wir unserem Konzept weiterhin treu bleiben und sorgfältig kuratieren“, betont die Premium-Macherin Anita Tillmann.

Premium expandiert mit Luxus und Erschwinglichem



Zwei neue Bereiche: Luxus in Halle 8 und Erschwingliches in der ehemaligen SEEK-Location
Konkret soll es zwei neue Bereiche geben: In der neuen Halle 8, die sich an die zentrale Halle 7 rückwärtig anschließt, sollen ca. 30 Luxusmarken wie u.a. Gabriele Frantzen, Costume National, Talbot Runhof, Porsche Design. Akris Punto, Michael Sontag, Issa London, Odeeh oder MSGM ihre Pre- und Hauptkollektionen in Showroom-ähnlicher Atmosphäre zeigen. Mit dem neuen Luxury-Konzept geht die Premium auf den Trend ein, dass Pre-Collections mittlerweile maßgeblicher Umsatzbringer im Handel sind und den Einkäufern die Möglichkeit geben, ihre Budgets flexibel aufs Jahr zu verteilen.
Im Kühlhaus, wo bislang die SEEK untergebracht war, soll es umsatzstarke, modisch relevante Brands geben, die ihre Kollektionen auf individuellen Shop-in-Shop-nachempfundenen Flächen zeigen sollen. Der galerieartige Aufbau des Kühlhauses wird die Departmentstore-ähnliche Atmosphäre unterstützen. Avisierte Top-Line-Kollektionen sind u.a. frühere und aktuelle Bread & Butter-Marken wie Gas, Dstrezzed, Elvine, Le Temps des Cérises, Japan Rags, Marc O'Polo Pure, Minimum, Minus, Oakwood, Rich&Royal, Turnover, Fornarina, Meltin’Pot, Kocca etc. „Derzeit sind wir im Gespräch mit ausgewählten internationalen Marken. Das Feedback der Brands zum neuen Konzept ist durchweg positiv. Der in sich stimmige Markenmix in einer eigenen Halle, dem Kühlhaus, kommt gut an, insbesondere weil der Platz limitiert ist“, sagt Anita Tillmann. Mit dem neuen Konzept Premium Expanded geht die Premium ebenfalls auf den Trend ein, der sich im Handel erfolgreich etabliert hat, nämlich Designer-Marken mit anderen Preissegmenten zu kombinieren. Gleichzeitig kommt die Messe damit Vertriebsagenturen wie Ben And von Ben Botas entgegen, die sich sowohl auf das Premium- als auch auf das mittelpreisige, aber hoch modische Segment konzentrieren.

SEEK kapselt sich ab

Die auf Upper Street Wear und progressive Designer spezialisierte SEEK zieht im Januar in die Arena an der Spree. Das Gelände hatte in der Vergangenheit bereits die Bestseller-Gruppe für ihre Hausmesse genutzt. Die industrielle Atmosphäre mit Indoor- und Outdoorflächen bietet die optimalen Voraussetzungen für die Inszenierung der einzelnen Labels - und bleibt dem originären Konzept der SEEK damit treu. „Es geht um Emotionen, um Interaktion und die Bedürfnisse aller. Wir bleiben unserem Konzept treu, wachsen auch hier organisch und arbeiten sehr eng mit den Insidern der SEEK Community zusammen“, betont Anita Tillmann.

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