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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
18.11.2019
Lesedauer
2 Minuten
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Primark-CEO George Weston: Stationärer Handel ist umweltfreundlicher als eCommerce

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
18.11.2019

Der CEO der Primark-Mutter Associated British Foods (ABF) wehrte sich gegen Kritik an der Umweltverträglichkeit von Fast Fashion-Läden. Diese seien ganz im Gegenteil umweltfreundlicher als Online-Stores.


Primark/Centre:MK


Primark verfügt zurzeit über keinen Online-Shop und George Weston erklärte, stationäre Verkaufsgeschäfte an wichtigen Einkaufsstraßen und in Fachmärkten hätten einen kleineren Fußabdruck als Online-Lieferwägen, die "die Straßen auf- und abschnauben".

Weiter sagte er, dass die globale Lieferkette des Unternehmens zu den besten der Welt gehöre und Güter mit Schiffen und nicht mit Flugzeugen rund um den Globus befördere. Dadurch habe Primark "viel tiefere Emissionen".

Die Times zitierte ihn mit folgenden Worten: Wir sind "bei Weitem nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung". Er gab jedoch zu, dass das Aufkommen von Click&Collect-Angeboten die Nachhaltigkeitswerte von Omnichannel-Händlern merklich verbesserte.

Außerdem wies er die Idee zurück, dass Kunden Fast Fashion-Artikel kaufen, um diese nur einmal zu tragen und betonte die "fundierten sozialen und ökologischen Aspekte" seines Unternehmens. Hierfür zog er die Investitionen in Höhe von knapp GBP 10 Millionen bei, die Primark bei 160.000 Baumwollproduzenten tätigte, um nachhaltige Baumwolle für Jeans und andere Produkte zu gewährleisten.

Fast Fashion-Anbieter geraten aufgrund der Umweltauswirkungen ihrer Tätigkeit weiter unter Beschuss, doch im laufenden Jahr kam der Umweltaudit-Ausschuss des britischen Parlaments zum Schluss, dass Primark zu den fünf Unternehmen zählt, die sich am stärksten für Nachhaltigkeit engagieren. Dabei verwies das Parlament insbesondere auf die Maßnahmen zur Förderung von Recycling und der Verwendung ethischer Baumwolle. Ebenfalls mit guten Noten schlossen Asos, M&S, Tesco und Burberry ab.

Unter den am schlechtesten abschneidenden Unternehmen zählen einige der Onlinehändler, auf die George Weston mit seinem Kommentar Bezug nahm, darunter Boohoo und Missguided.

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