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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
28.02.2022
Lesedauer
3 Minuten
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Primark optimistisch angesichts der weiteren Erholung in Großbritannien, Europa und den USA

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
28.02.2022

Primark scheint sich mit steigenden Umsätzen und Gewinnen fast vollständig von der Pandemie erholt zu haben. Das Unternehmen teilte mit, dass der Umsatz in dem in  dieser Woche endenden Halbjahr auf währungsbereinigter Basis um mehr als 60 % über dem des Vorjahres liegen dürfte, wobei die operative Gewinnmarge mit rund 11 % in etwa derjenigen vor der Pandemie entspricht.

Photo, Sandra Halliday


Damit liegt der Umsatz im Vergleich zum Halbjahr vor der Pandemie nur noch um 4 % niedriger. Dazu hat freilich beigetragen, dass das Unternehmen in den letzten zwei Jahren immer wieder neue Läden eröffnet und seine Verkaufsfläche um etwa 8 % vergrößert hat.

Die Ergebnisse des letzten Halbjahres spiegeln zudem die Tatsache wider, dass mit Ausnahme kurzer Zeiträume in Österreich und den Niederlanden alle Filialen während der gesamten sechs Monate geöffnet und in Betrieb blieben.

Das Unternehmen fügte hinzu, dass sich der flächenbereinigte Umsatz im ersten Halbjahr im Vergleich zum vierten Quartal des vorangegangenen Geschäftsjahres verbessert hat. Die Kundenfrequenz nimmt in den meisten Märkten – nach einer  Omikron-bedingten Unterbrechung in der Mitte des Berichtszeitraums – wieder zu, insbesondere in Großbritannien und Irland. 

Im bisherigen ersten Halbjahr liegen die Umsätze in den britischen Geschäften "deutlich über" dem Vorjahr. Der flächenbereinigte Umsatz verbesserte sich und dürfte voraussichtlich 9 % unter dem Vorjahresniveau liegen, während der Gesamtumsatz auf dieser Basis voraussichtlich um 8 % zurückgehen wird.

Die Umsätze in Kontinentaleuropa liegen ebenfalls deutlich über denen des Vorjahres, und es wird erwartet, dass die flächenbereinigten Umsätze nur 14 % unter denen von vor zwei Jahren liegen werden, was die anhaltenden Auswirkungen der Omikron-Variante auf die Besucherzahlen widerspiegelt.

In Frankreich, der Iberischen Halbinsel und Italien, den Regionen, die das Unternehmen als "unsere wichtigsten Wachstumschancen" bezeichnet, verbessert sich der flächenbereinigte Umsatz jedoch. Es wird erwartet, dass der Gesamtumsatz nur 2 % unter dem Niveau von vor zwei Jahren liegen wird. Aber auch hier ist ein Anstieg der Einzelhandelsfläche um 12 % berücksichtigt. Das Unternehmen rechnet außerdem mit Umsatzeinbußen in Höhe von bis zu 32 Millionen Pfund, die durch die kurzzeitigen Schließungen von Geschäften in Österreich und den Niederlanden während des Berichtszeitraums entstanden sind.

Das US-Geschäft "übertrifft weiterhin den Rest des Filialnetzes" und ist auf dem besten Weg, im Berichtszeitraum ein flächenbereinigtes Umsatzwachstum von 2 % gegenüber dem Niveau vor Covid zu erzielen, wobei der Gesamtumsatz um 35 % höher liegt als vor zwei Jahren.

Primark fügte hinzu, dass "die ersten Reaktionen der Kunden auf die farbenfrohen Frühjahr/Sommer-Kollektionen in allen Märkten sehr positiv ausfielen". Reisegepäck und Bademode waren in den letzten Wochen sehr beliebt, "was uns zuversichtlich stimmt, da wir nach zwei Jahren mit Reisebeschränkungen der Urlaubssaison entgegensehen". 

Auch die Resonanz auf die neue Zusammenarbeit mit der Food-to-Go-Kette Greggs in Großbritannien fiel sehr positiv aus: "Das hohe Engagement auf unseren sozialen Kanälen sorgte für Begeisterung für die Marke Primark, insbesondere bei der jüngeren Kundschaft".

Die Auswirkungen der Inflation auf die Rohstoffe und die Lieferkette konnten durch eine Senkung der Betriebs- und Gemeinkosten der Filialen und einen günstigen Wechselkurs des US-Dollars weitgehend abgefedert werden. Gleichzeitig haben sich die Störungen der Lieferkette, die im Herbst aufgetreten seien, trotz einiger Verzögerungen beim Versand und etwas längerer Vorlaufzeiten weiter verringert.

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