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Veröffentlicht am
19.02.2020
Lesedauer
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Puma erwartet 2020 trotz Coronavirus Umsatz- und Gewinnsprung

Von
DPA
Veröffentlicht am
19.02.2020

Der Sportartikelhersteller Puma setzt zum nächsten Rekordsprung an. In diesem Jahr erwartet das Unternehmen mit zwei sportlichen Großereignissen – der Fußballeuropameisterschaft sowie den olympischen Spielen – erneut deutliche Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis. Das Coronavirus belastet allerdings die Geschäfte in China. Das Management um Konzernchef Björn Gulden zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass die negativen Auswirkungen nur kurzfristiger Natur sind. Die Aktie sprang am Mittwochvormittag nach zwischenzeitlichen Verlusten fast 8 Prozent nach oben.


Das operative Ergebnis (Ebit) soll 2020 von 440 Millionen auf 500 bis 520 Millionen Euro steigen, teilte Puma bei der Bilanzvorlage in Herzogenaurach mit. Der Konzerngewinn soll sich von 262 Millionen Euro 2019 deutlich verbessern.

Beim Umsatz erwartet Puma einen währungsbereinigten Anstieg von rund 10 Prozent, und damit ein etwas schwächeres Wachstum als im Vorjahr. 2019 waren die Erlöse währungsbereinigt um knapp 17 Prozent auf rund 5,5 Milliarden Euro gestiegen.

Das erste Quartal dürfte jedoch sowohl bei Umsatz und Ergebnis durch das Coronavirus belastet werden, erklärte Puma. So seien derzeit mehr als die Hälfte der eigenen Geschäfte sowie Partnerläden geschlossen. Zudem sei die Entwicklung auch in weiteren Märkten, insbesondere in Asien, durch einen Rückgang des chinesischen Tourismus beeinträchtigt. "Wir werden kurzfristig alles tun, um den Schaden zu minimieren", sagte Konzernchef Gulden. Er hofft jedoch derzeit auf eine schnelle Normalisierung, so dass die Ziele für 2020 erreicht werden können.

Noch sei es zu früh, die Ziele zu reduzieren, sagte Gulden. Anders sieht es seiner Ansicht nach aus, wenn die Läden noch über weitere Wochen geschlossen bleiben müssten. China ist der profitabelste Markt Pumas und trägt 12 bis 13 Prozent zum Konzernumsatz bei. Auf die globalen Lieferketten sieht er derzeit keine größeren Auswirkungen. In den meisten Fabriken sei die Produktion wieder angelaufen.

Die Herzogenauracher hätten sich verglichen mit Wettbewerbern optimistischer geäußert mit Blick auf die Belastungen durch das Coronavirus, schrieb Analyst James Grzinic von Jefferies in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Auch die Markterwartungen vor Ausbruch der Lungenepidemie in China schienen erreichbar.

2019 lief für Puma rund. Ein starkes Schlussquartal mit erneut zweistelligen Wachstumsraten sorgte dafür, dass das Unternehmen sein Ebit-Ziel leicht übertraf. Puma hatte erst zum dritten Quartal die Prognose leicht erhöht.

Im vierten Quartal stiegen die Umsätze um knapp 21 Prozent auf rund 1,5 Milliarden Euro, währungsbereinigt lag das Plus bei gut 18 Prozent. Alle Regionen und Produktkategorien konnten prozentual zweistellig wachsen. Das Ebit nahm um knapp 47 Prozent auf gut 55 Millionen Euro zu. Das Konzernergebnis konnte sich mit fast 18 Millionen Euro um 55 Prozent verbessern. Die Zahlen fielen damit etwas besser aus, als von Analysten im Schnitt erwartet.

Analystin Chiara Battistini von JP Morgan zeigte sich in einer ersten Reaktion positiv. Die Fundamentaldaten seien unverändert sehr stark und das Unternehmen setzte seine Pläne weiterhin reibungslos um.

Aktionäre sollen nach der guten Entwicklung eine deutlich höhere Dividende erhalten. Puma will 0,50 Euro je Aktie zahlen, nach 0,35 Euro im Vorjahr. Das entspricht den Angaben zufolge einer Ausschüttungsquote von 28,5 Prozent. Das liegt im Rahmen der Dividendenpolitik des Unternehmens, 25 bis 35 Prozent des Konzernergebnisses an die Anteilseigner auszuschütten.

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