×
2 231
Fashion Jobs
ESPRIT EUROPE GMBH
Key Account Coordinator (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
C&A
IT Business Analyst (M/W/D) Business Intelligence
Festanstellung · Düsseldorf
C&A
Category Buyer IT (M/F/D)
Festanstellung · Düsseldorf
VINOKILO
Creative Lead (M/F/D)
Festanstellung · BODENHEIM
ADIDAS
Senior Director HR Hzo Site (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
BESTSELLER / ONLY
Area Manager (M/W/D)
Festanstellung · BERLIN
VINOKILO
Senior Digital Marketing Manager (M/F/D)
Festanstellung · BODENHEIM
VINOKILO
Ecommerce Operations Lead (M/F/D)
Festanstellung · BODENHEIM
NICOLEMOHRMANN.COM
Social Media Customer Service Manager
Festanstellung · MÜNCHEN
ESPRIT EUROPE GMBH
E-Commerce Onsite Manager (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT EUROPE GMBH
E-Commerce Onsite Manager (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
C&A
Business Controller Indirect Procurement (M/F/D) 1
Festanstellung · Düsseldorf
C&A
Senior Legal Counsel - Employment Law (M/F/D)
Festanstellung · Düsseldorf
FASHION CAREER BY NIEMANN CONSULTA
Global Business Development Manager (M/W/D), Luxury Cosmetics Brand
Festanstellung · LUGANO
GRAFTON RECRUITMENT - FASHION & LUXURY
Retail Area Manager Outlet (M/W/D)
Festanstellung · MÜNCHEN
GRAFTON RECRUITMENT - FASHION & LUXURY
Area Manager Outlet (M/W/D)
Festanstellung · MÜNCHEN
THE KADEWE GROUP
Technical Ecommerce Manager (M/W/D)
Festanstellung · BERLIN
THE KADEWE GROUP
Junior Supply Chain Manager (M/W/D)
Festanstellung · BERLIN
SALAMANDER
Product Content Manager (M/W/D) (Ref. : 2022-1296) - Mitarbeiter Onlineshop
Festanstellung · Wuppertal
PUMA
Junior Marketing Manager Sportstyle
Festanstellung · Herzogenaurach
BESTSELLER / ONLY
Area Manager (M/W/D)
Festanstellung ·
PEPE JEANS GROUP (OFFICE)
Retail Manager Hackett London
Festanstellung · BERLIN
Von
DPA
Veröffentlicht am
14.02.2019
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

Puma setzt 2019 zum nächsten Sprung an

Von
DPA
Veröffentlicht am
14.02.2019

Der Sportartikelhersteller Puma will nach kräftigen Zuwächsen 2018 auch im laufenden Jahr weiter zulegen. 2019 soll der Umsatz währungsbereinigt um 10 Prozent steigen, wie der Konzern am Donnerstag in Herzogenaurach mitteilte. Das operative Ergebnis (Ebit) soll auf 395 bis 415 Millionen Euro klettern. An der Börse wurden die Zahlen negativ aufgenommen. Der Aktienkurs fiel um rund 6 Prozent. Auch der Aktienkurs des Rivalen Adidas geriet zeitweise unter Druck.


Anlegern reichten die Ergebnisse offenbar nicht aus. Börsenbrief-Autor Hans Bernecker wies in seiner aktuellen Ausgabe darauf hin, dass Puma auf Basis des für 2019 erwarteten Gewinns bereits hoch bewertet sei. Für neue Käufe sei der Kurs inzwischen zu weit gelaufen.

JPMorgan-Analystin Chiara Battistini sieht ihre Erwartungen mit den 2018er-Zahlen hingegen erfüllt. Sie hält Kursschwächen für eine gute Kaufgelegenheit und verwies auf ein dauerhaftes und vor allem schwungvolleres Umsatzwachstum als wichtigsten Aspekt bei der Zahlenvorlage.

Puma-Chef Björn Gulden hat das Unternehmen wieder stärker auf das Kerngeschäft Sport ausgerichtet. Während der Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland stattete Puma die Nationalmannschaften von Uruguay, der Schweiz, Serbien und Senegal aus. Bei den Fußballvereinen hat der Sportartikelhersteller neue Partnerschaften unter anderem mit dem AC Mailand, Olympique Marseille und Borussia Mönchengladbach abgeschlossen. Markenbotschafterinnen wie Supermodel Adriana Lima und Influencerin Selena Gomez sollen außerdem bei jungen Frauen punkten. Zudem kündigte das Unternehmen im Januar eine strategische Partnerschaft mit Porsche Design an. Eine gemeinsame Sportkollektion soll bereits im März erhältlich sein.

Im vergangenen Jahr kehrte Puma nach 20 Jahren auch wieder in den Basketball-Sport zurück, womit das Unternehmen seine Position in Nordamerika verbessern will. Nach dem Konzernumbau und Teilausstieg des früheren Großaktionärs Kering ist der Adidas-Konkurrent seit 2018 wieder im MDax gelistet.

Am deutlichsten konnte Puma 2018 seine Erlöse in der Region Asien/Pazifik ankurbeln. Das Unternehmen wuchs dort um rund 24 Prozent, was vor allem an den guten Geschäften in China und Südkorea lag. Insgesamt verbesserte sich der Umsatz um mehr als 12 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro. Ohne belastende Wechselkurseffekte wäre es noch mehr gewesen.

Probleme könne es kurzfristig beim Wachstum in Europa geben, erklärte der Puma-Chef. "Wir haben eine gewissen Unruhe im Markt", so Gulden mit Blick etwa auf den geplanten Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union (Brexit). England sei ein wichtiger Markt für den Sport.

Puma habe sich bereits auf einen ungeordneten Ausstieg Großbritanniens vorbereitet. Man habe Lieferungen auf die Insel vorgezogen, um gewappnet zu sein. Organisatorisch und logistisch werde auch an Lösungen gearbeitet. "Da muss man am Ball bleiben – niemand weiß genau, was passiert." 2019 werde in Europa ein schwierigeres Jahr als in anderen Regionen sein.

Operativ verdiente Puma im vergangenen Jahr mit 337 Millionen Euro knapp 38 Prozent mehr. Das Nettoergebnis stieg ebenfalls in dieser Größenordnung auf 187,4 Millionen Euro. An die Aktionäre soll für 2018 eine Dividende in Höhe von 3,50 Euro gezahlt werden, nach einer Sonderdividende von 12,50 Euro ein Jahr zuvor.

Copyright © 2022 Dpa GmbH