Pure London: International gefragt



Pure London: Rund ein Drittel ausländische Marken
Vom 3. bis 5. August dreht sich in der britischen Hauptstadt wieder alles um Mode. Die Pure London kann rund zwei Wochen vor dem Venue allein 250 ausländischer Marken aus Europa, Asien, den USA und sogar Australien nennen, die ihre Messteilnahme für die 36. Ausgabe der Modemesse bestätigt haben. Bei einem ungefähren Brandportfolio von rund 800 Marken ist das ein Anteil von knapp einem Drittel.
Ausgestellt wird wie gehabt in sechs Areas: Im Rahmen von „Agenda“ wird High-end Womenswear präsentiert, darunter u.a. das dänische Contempory-Brand Whiite oder das spanische Label Justicia Ruano, die beide erstmals dabei sein werden. Ebenfalls dabei sind Humanoid aus Holland, Choiboko aus Korea sowie Namen wie D.Efect, Ana Alcazar, Isabel de Pedro, Pomandere, Walkboxx & Silkboxx, Melinda Looi sowie Christel und Sinn. In der „Allure“-Area werden ebenfalls eine Reihe internationaler Aussteller zugegen sein, u.a. Manalena aus Luxemburg oder Eve in Paradise aus Deutschland. Die eher kommerziell ausgerichteten Trend-Area „Aspire“ werden rund 100 Marken bespielen, darunter Namen wie YaYA aus Holland, Bloom aus Hamburg, der Bestseller-Ableger Y.A.S oder Petit Bateau. 130 weitere jungen Fashion-Brands wie Juvia oder das französische Label Grace & Mila werden die „Spirit“-Area belegen. Ergänzt wird das Fashion-Lineup von Footwear- und Accessoires-Marken, die jeweils eine eigene Sektion haben. Neu ist in beiden Areas ein eigener Bereich, in dem junge aufstrebende Newcomer-Labels präsentiert werden sollen.

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