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DPA
Veröffentlicht am
20.11.2017
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Rangliste: US-Handelsketten haben Defizite bei Konflikt-Rohstoffen

Von
DPA
Veröffentlicht am
20.11.2017

Beim Umgang mit sogenannten Konflikt-Rohstoffen aus Afrika agieren einer neuen Untersuchung zufolge amerikanische Technologie-Konzerne inzwischen besonders verantwortungsvoll, während große US-Handelsketten das Schlusslicht bilden. Die 2007 gegründete Privat-Initiative und gemeinnützige Organisation "Enough Project" untersuchte das Vorgehen von 20 der weltgrößten Elektronik- und Schmuck-Anbieter.

Das verantwortungsvolle Handeln mit sogenannten Konflikt-Rohstoffen aus Afrika ist nötig! - World Gold Council-Facebook


Aktuell geht es bei Konflikt-Rohstoffen vor allem um Gold sowie Erze mit Zinn, Wolfram und Koltan aus dem Kongo. Die großen Juwelier-Konzerne Signet und Tiffany sowie die Tech-Firmen Panasonic und IBM landeten im Mittelfeld. Dagegen bekamen unter anderem Samsung und Toshiba sowie vor allem die US-Handelsketten Sears, Walmart und Neiman Marcus schlechte Noten, weil sie keine Informationen zu dem Thema preisgeben.

Neben den Konflikt-Mineralien rückt aktuell auch Kobalt in den Fokus. Es kommt in Batterien zum Einsatz und die Nachfrage steigt gerade explosiv mit dem Schwenk der Autobranche zu Elektrofahrzeugen. Es wird zum Teil unter gefährlichen Bedingungen in kleinen Minen gefördert. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hatte zuletzt kritisiert, dass unter anderem deutsche Autohersteller nicht entschlossen genug gegen Kinderarbeit in solchen oft von Familien betriebenen Minen vorgingen.

Die Tech-Unternehmen kooperieren bereits seit Jahren in einer Industrieallianz, die unter anderem für eine verantwortungsvolle Kobalt-Förderung sorgen soll. In der Branche wird betont, dass dringend mehr Autofirmen ins Boot geholt werden müssten. Dies sei schon deshalb notwendig, weil für die großen Batterien der Elektroautos viel mehr Kobalt benötigt werde als etwa in Smartphones. Zuletzt verbuchte die unter anderem von Apple und Intel gestützte "Responsible Business Alliance" dabei einen Erfolg mit dem Beitritt des Elektroauto-Herstellers Tesla.

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