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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
03.07.2012
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Robuste Geschäftsentwicklung für Nike

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
03.07.2012




Das Geschäftsjahr 2011/12 (Stichtag: 31. März) war für Nike, Inc. entscheidend, denn der Konkurrent Adidas ist dem US-Konzern dicht auf den Fersen. Noch kann Nike aber seine Vormachtstellung erhalten. Im vierten Quartal stiegen die Erlöse um 12% (14% währungsneutral) auf 6,5 Mrd. US-Dollar, was der höchste Quartalserlös in der gesamten Unternehmensgeschichte ist. Allerdings sanken die Gewinne von 594 Mio. auf 549 Mio. Dollar infolge höherer Vertriebs- und Verwaltungskosten, gestiegener Beschaffungskosten, stärkerer Investionen in das eCommerce-Geschäft sowie höherer Steuern. Verstärkte Marketingaufwendungen im Vorfeld zur Fußball-EM und den Olympischen Spielen wirkten sich ebenfalls negativ auf das Ergebnis aus. Überdies haben die zum Verkauf stehenden Töchter Umbro und Cole Haan das Ergebnis weiter belastet.
Für das Gesamtgeschäftsjahr war CEO Mark Parker ist ebenfalls zufrieden, insbesondere da der Gewinn trotz herausfordernder Wirtschaftsbedingungen gesteigert werden konnte. Er ist optimistisch, die positve Entwicklung auch im laufenden Geschäftsjahr fortsetzen zu können – nicht zuletzt wegen der starken Positionierung der Kernmarke Nike: „Nike wird weiter aggressiv, flexibel und sehr fokussiert auf hohe Wachstumspotentiale reagieren.“ Insgesamt stieg der Jahresumsatz um 16% (währungsbereinigt 14%) auf 24,1 Mrd. Dollar. Davon entfielen 21,0 Mrd. Dollar allein auf die Kernmarke Nike. Den Großteil davon erzielte Nike im Wholesalekanal (17,4 Mrd. Dollar, +14%), während das Direktgeschäft um 21% auf 3,5 Mrd. Dollar wuchs. Flächenbereinigt lag das Plus in den eigenen Stores bei 13%. Mit anderen Marken Converse, Nike Golf, Hurley, Cole Haan und Umbro  setzte der Konzern 3,1 Mrd. Dollar und damit 11% mehr um als im Vorjahr. Das Nettoergebnis verbesserte sich um 4% auf 2,2 Mrd. Dollar.

© Fabeau All rights reserved.

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Sport
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