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Fabeau
Veröffentlicht am
30.10.2015
Lesedauer
2 Minuten
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s.Oliver Group richtet sich neu aus

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
30.10.2015



Armin Fichtel, CEO der s.Oliver Group, denkt die s.Oliver Markenwelt noch einmal neu


So sieht die neue Freier Group aus: Oben die Holding, unten die drei Markentöchter
Knapp ein halbes Jahr nachdem Armin Fichtel zum CEO ernannt wurde, greift der neue Chef mit tiefgreifenden Maßnahmen durch. Es ist nicht der erste Strategiewechsel in den letzten Jahren, aber vielleicht einer der mehr von längerer Dauer sein könnte. Fichtel kennt den dem Rottendorfer Modekonzern bestens, schließlich arbeitete er sowohl bei s.Oliver als auch der Schwestermarke comma in geschäftsführenden Positionen - also wird er auch wissen, was sich für das Unternehmen gut anfühlt.

Ein Multi-Marken-Konzern ist jetzt schon, doch soll deutlicher werden

Fichtels Ziel ist es, die s.Oliver Group im Laufe des nächsten Jahres zum Multi-Marken-Konzern mit einer Holdingstruktur unter dem neuen Namen Freier Group umzubauen. In der neuen Konzernstrategie ist jede Marke des Unternehmens - s.Oliver, comma (mit den Labels comma und comma identity) und Liebeskind - eine eigene rechtliche Einheit mit einer entsprechenden operativen Geschäftsführung. Unterstützung von der Holding erhalten die drei Töchter bei zentralen Dienstleistungsfunktionen wie IT, Finance, Controlling und Legal. „Wir sind davon überzeugt, dass die neue Holdingstruktur unser operatives Geschäft stärken wird. Aus einem großen Tanker wird ein Mutterschiff mit vielen Marken-Schnellboten“, begründet Fichtel den Schritt.

Namen, Farben, Welten



Neue Namen für bewährte Konzepte
Im Zuge der Umgestaltung wird die Marke s.Oliver, die bislang direkt in der s.Oliver Bernd Freier GmbH & Co. KG aufgehängt war, in eine neue eigenständige Gesellschaft überführt. Im Rahmen der neuen Markenstrategie werden die von seinem Vorgänger Reiner Pichler initiierten Veränderungen wieder rückgängig gemacht. Die unter dem Markendach aufgehängten Sublabels s.Oliver und s.Oliver Premium werden ab August 2016 in einer komplementären Markenwelt zusammengeführt. Dabei wird die auf Casualwear-fokussierte Linie zu s.Oliver Red Label. Das auf Anlassmode-konzentrierte Label s.Oliver Premium heißt zukünftig s.Oliver Black Label.

Zurück in die Zukunft: QS kommt wieder

Das Label s.Oliver Denim erfährt die größte Veränderung: Unter dem früheren Markennamen QS soll das Label, auch wenn es zunächst in der s.Oliver Markenwelt verbleibt, wie die anderen Marken der Gruppe selbstständig aufgestellt und mittelfristig in einer eigenen Gesellschaft weiter entwickelt werden. Die Rückkehr zum alten Namen erfolgt, weil dieser „von Handel und Kunden“ sehr geschätzt wurde. Ein neues Logo wird derzeit erarbeitet.
Das ehemalige Plus-Size-Label Triangle, das mittlerweile ohne s.Oliver-Zusatz arbeitet und mittlerweile sogar schon ab Größe 38 erhältlich ist, positioniert sich als universelle Modern-Woman-Marke mit Kompetenz für gute Passformen und einem hohen Modegrad und wird ebenfalls selbstständig unter der s.Oliver GmbH & Co. KG aufgehängt sein.
Foto/Bilder: s.Oliver

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