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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
11.12.2019
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2 Minuten
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Safilo streicht aufgrund von Umsatzschwierigkeiten 700 Stellen in Italien

Von
Reuters API
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
11.12.2019

Der Brillenhersteller Safilo wird im kommenden Jahr 700 Stellen in Italien streichen, das entspricht mehr als 10 Prozent der globalen Belegschaft. Ziel sei es, die Rentabilität zu fördern und den Umsatz anzukurbeln, wie das Unternehmen am Dienstag erklärte.


Safilo kämpft mit Umsatz- und Gewinnschwierigkeiten - Reuters


Das italienische Unternehmen erklärte, es rechne in den kommenden fünf Jahren mit einem Umsatzwachstum von 1 bis 2 Prozent und sank seine Prognosen für das Geschäftsjahr 2020. Nicht zuletzt, da es Ende 2020 eine wichtige Brillenlizenz für die LVMH-Tochtermarke Dior verlieren wird.

Der Börsenwert des Unternehmens stieg nach der Ankündigung der Verlängerung des Lizenzabkommens mit Mark Jacobs (ebenfalls eine LVMH-Tochter) um 10,5 Prozent. Dadurch konnten die Befürchtungen über den möglichen Verlust eines weiteren Vertrags beschwichtigt werden.

Safilo kämpft seit geraumer Zeit mit Schwierigkeiten, Umsatz und Gewinn anzukurbeln, da große Luxuskonzerne wie Kering und LVMH ihre Lizenzverträge für Marken wie Gucci und Dior vermehrt einstellen, um die Produktion intern abzuwickeln.

Der zweitgrößte Brillenproduzent der Welt erklärte am Montag, er habe in die Übernahme einer 70-Prozent-Beteiligung am Unternehmen Blenders Eyewear eingewilligt. Dadurch soll der Online-Umsatz gefördert werden. Der Wert des amerikanische Surf- und Skibrillenlabel wurde bei dem Deal auf USD 90 Millionen beziffert.

"Durch den Ausstieg von LVMH aus den Luxuslizenzen muss Safilo eine industrielle Neuorganisation und einen Restrukturierungsplan anstoßen, um zeitnah auf die neue Produktionsrealität des Unternehmens zu reagieren und seine Produktionsstandorte entsprechend anpassen", erklärte Safilo in einer Pressemitteilung.

Das Unternehmen senkte seine Umsatzprognose für das kommende Jahr von EUR 1,0 bis 1,2 Milliarden im August auf EUR 0,96 bis 1 Milliarden. Weiter korrigierte Safilo die geschätzte bereinigte EBITDA-Marge von 8 bis 10 Prozent auf rund 6 Prozent nach unten. Die Zahlen widerspiegeln den erwarteten Umsatzrückgang im letzten Jahr der Dior-Lizenz, so das Unternehmen.

Die Beendigung des Vertrags mit Dior wurde bereits im Juli angekündigt. Es wird erwartet, dass sich Dior im Rahmen eines Joint Ventures an die Safilo-Konkurrentin Marcolin wenden wird.

Safilo rechnet im Geschäftsplan 2020-2024 mit einmaligen Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von EUR 50 Millionen.

Das Unternehmen erwarte für 2024 eine bereinigte EBITDA-Marge von 9 bis 11 Prozent (2019: 5,5 Prozent) und bis zum Ende der Laufzeit des Geschäftsplans einen positiven Finanzmittelsaldo.

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