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AFP
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
19.11.2020
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Schweiz: Historischer Rückgang der Uhrenexporte für das Jahr 2020 erwartet

Von
AFP
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
19.11.2020

Der Rückgang der Schweizer Uhrenexporte hat sich im Oktober wieder verlangsamt, teilte der Branchenverband am Donnerstag mit. Dennoch rechnet er aufgrund der Gesundheitskrise mit dem stärksten Rückgang seit 80 Jahren.

FH - Federation of the Swiss watch industry FH


Im vergangenen Monat beschränkte sich der Rückgang der Uhrenexporte im Vergleich zum Oktober letzten Jahres auf 7,1% und betrug 1,8 Milliarden Schweizer Franken (1,7 Milliarden Euro), was den "geringsten Rückgang in den letzten neun Monaten" darstellt, so der Uhrenverband in einer Erklärung.

Für den Zeitraum von Januar bis Ende Oktober beläuft sich der Rückgang im Jahresvergleich jedoch auf 25,8%, "was auf die stärkste jährliche Abnahme in den letzten 80 Jahren hindeutet", heißt es weiter.

Im Einzelnen verlangsamten sich die Exporte nach China im Oktober, wobei sich das Wachstum auf 15,1% begrenzte, nachdem vier Monate lang eine sehr starke Erholung zu verzeichnen war.

Im September waren diese um 78,7% gestiegen, was auf eine Erholung des Konsums von Luxusgütern, aber auch auf lokale Verkäufe zurückzuführen ist, da chinesische Kunden in der Regel einen großen Teil ihrer Einkäufe im Rahmen von touristischen Aufenthalten im Ausland tätigen.

In Hongkong hingegen kehrten sie zum ersten Mal seit März 2019 in den positiven Bereich zurück und verzeichneten einen Anstieg von 3,5%. In diesem Markt, der als das Tor nach Asien für Luxusgüter gilt, befanden sie sich seit Beginn der pro-demokratischen Proteste im freien Fall.

Auf den anderen wichtigen Märkten waren die Uhrenexporte weiterhin rückläufig und sanken um 5,3% in den Vereinigten Staaten, 17,4% in Japan und 8,1% im Vereinigten Königreich.

Die deutlichsten Rückgänge in Europa betrafen Frankreich (-38,6%), Spanien (-27,6%), Italien (-25,5%) und Deutschland (-17,3%).

"Das Fortschreiten der Pandemie auf diesen Märkten und die von den jeweiligen Regierungen ergriffenen Maßnahmen lassen keinen Optimismus für die kommenden Monate aufkommen", räumte der Uhrenverband ein.

Im April waren die Uhrenexporte infolge von Ladenschließungen und dem Einstellen des Flugverkehrs um 81,3% eingebrochen.

Nach diesem Rekordrückgang stürzten die Uhrenexporte in den folgenden Monaten weiter ab, wobei sich ihr Rückgang ab August allmählich stabilisierte.

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