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Veröffentlicht am
22.09.2021
Lesedauer
3 Minuten
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Scotch & Soda setzt auf neue RFID-Technologie für mehr Transparenz im Warenstand

Veröffentlicht am
22.09.2021

Mehr Durchblick bei der Produktverfügbarkeit: Scotch & Soda, die gerade erst ihren dritten Store in Hamburg eröffnet haben, wollen mit Radio-frequency identification und dem Technologie Partner Checkpoint Systems (CCL Industries) die Transparenz beim Warenbestand weiter erhöhen. 

Das Amsterdam-Couture-Labelgeht in der Zusammenarbeit noch einen Schritt weiter, indem sie die neueste Generation von RFID-Etiketten einsetzt. - Scotch & Soda


Die niederländische Streewear-Marke mit ihren165 Läden in mehr als 70 Ländern nutzt die Bekleidungsetiketten von Checkpoint Systems bereits seit mehr als zehn Jahren. Jetzt geht das Modeunternehmen in der Zusammenarbeit noch einen Schritt weiter, indem sie die neueste Generation von RFID-Etiketten – mit dem leistungsstärkeren Njord-Etikett mit dem Impinj M750 Chip – auf allen ihren Waren weltweit einsetzt.

Mit der Einführung dieser neuen Technologie werde man in der Lage sein, seinen Bestand an die Anforderungen der Verbraucher anzupassen. Das bedeutet, dass der Einzelhändler in der Lage sein wird, den richtigen Bestand zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben, um seine Kunden zu bedienen, unabhängig davon, welchen Kanal sie zum Einkaufen gewählt haben.

Die Möglichkeit, die Lagerhaltung auf diesem Niveau zu optimieren, führt dazu, dass der Omnichannel-Einzelhandel nahtlos koordiniert wird und die Läden Dienste wie Click & Collect optimieren können.

Rik Kok, Global Director of Procurement and Real Estate, Scotch & Soda, sagt: "Dank der neuesten RFID-Etiketten von Checkpoint Systems wissen wir zum Beispiel genau, wie viele mittelblaue Hosen noch in unseren Distributionszentren in Belgien, den Niederlanden oder Deutschland sind oder wie viele zusätzliche Jacken unsere Läden in Japan aus unserer Sommerkollektion benötigen. Auf diese Weise haben wir am Ende einer Saison keinen großen Überschuss an unverkauften Artikeln und können jedem Verbraucher das gewünschte Kleidungsstück über den von ihm bevorzugten Vertriebskanal zur Verfügung stellen."

Dank der RFID-Etiketten können die Mitarbeiter in den Läden nun die Bestände schnell wieder auffüllen und mit der gesamten Lieferkette koordinieren – vom Hersteller über das Distributionszentrum bis hin zu den Geschäften und Abholstellen. Das sorge laut der Partner dafür, das beim Einkaufen sämtliche Kleidungsstücke immer in der gewünschten Farbe oder Größe verfügbar ist und Kunden damit immer ein zufriedenstellendes Einkaufserlebnis haben würden.
 
"Dank der RFID-Technologie wissen wir, wie viele Kleidungsstücke wir in welcher Größe und Farbe haben und wo sie sich in unserer Kette befinden. Das bedeutet, dass wir dem Verbraucher sofort helfen können, das richtige Kleidungsstück zu finden. Das gilt auch, wenn sie Kleidung bei uns online kaufen", so Kok. 

Die Lösung passt zum veränderten Kaufverhalten der Verbraucher. Käufer kaufen Kleidung nicht mehr nur in einem physischen Laden oder online. Sie kaufen über ihren bevorzugten Kanal, wie und wann es für sie bequem ist.

"Wenn Einzelhändler wachsen wollen, müssen sie ihren Kunden mit diesem Omnichannel-Verhalten entgegenkommen. RFID sorgt dafür, dass Läden E-Commerce, Click & Collect und andere Online-Dienste perfekt aufeinander abstimmen können. Dies verbessert die Kundenbindung, indem sichergestellt wird, dass das Erlebnis angenehm ist, vom Browsen auf dem Handy/Desktop bis zur Abholung oder Lieferung", ergänzt Geert den Hartog, Key Account Director Apparel bei Checkpoint Systems.

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