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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
11.06.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Selfridges-Besitzer erwägen angeblich Verkauf für 4 Mrd. Pfund

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
11.06.2021

Selfridges steht angeblich zum Verkauf – oder zumindest sondieren die Eigentümer ihre Optionen – nachdem ein bislang unbekannter Käufer mit einem Angebot an das Unternehmen herangetreten ist, wie am Freitag berichtet wurde.

Selfridges


Es wird vermutet, dass die Familie Weston, die die Kontrolle über das Unternehmen besitzt, 4 Milliarden Pfund für die Transaktion anstrebt, die sie 2003 598 Millionen Pfund gekostet hat. Berichten zufolge fungiert die Credit Suisse als Berater in diesem Prozess.

Ein Deal ist nicht garantiert und die Familie hat die Berichte nicht kommentiert.

Zur Gruppe gehören die britischen Selfridges-Kaufhäuser, die irischen Warenhäuser Brown Thomas und Arnotts sowie das niederländische Kaufhaus De Bijenkorf. Es ist noch nicht klar, ob die gesamte Gruppe verkauft werden würde, aber es wird angenommen, dass die britischen und irischen Filialen Teil der Verhandlungen sind.

React News berichtete zuerst über die Nachricht und gab an, dass die Hälfte des Wertes des 4 Milliarden Pfund schweren Deals in den Immobilienbesitz der Gruppe fließen würde, zu dem auch erstklassige Lagen in wichtigen Einkaufszentren gehören.

Das Unternehmen erlebte kürzlich die schwierigsten 15 Monate in der 113-jährigen Geschichte, nachdem die Geschäfte für längere Zeit aufgrund von Lockdowns schließen mussten und der Tourismus völlig zum Erliegen kam. Ein Stellenabbau war die Folge.

Dennoch hat sich der Gewinn der Gruppe mehr als verdoppelt, seit die Westons das Geschäft übernommen haben, und der Umsatz ist um mehr als 80% gestiegen. Der Umsatz im letzten Geschäftsjahr (die 12 Monate vor der Pandemie) lag bei 1,97 Milliarden Pfund.

Es gibt keinen Hinweis auf die Identität des geheimnisvollen Bieters, aber es ist wahrscheinlich, dass die Annäherung von außerhalb Großbritanniens kam. Prestige-Kaufhäuser in Großbritannien waren über die Jahre hinweg beliebte Objekte für internationale Bieter, wobei Harrods, Harvey Nichols und Liberty derzeit alle im Besitz von internationalen Unternehmen sind.

Selfridges bleibt trotz der Schwierigkeiten im vergangenen Jahr ein hoch geschätzter Vermögenswert und, wenn sich der Tourismus wieder normalisiert, ein Magnet für internationale Besucher.

Die Gruppe ist über Wittington Investments im Besitz der Familie Weston. Eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle sagte der FT, dass es überraschend sei, dass die Familie einen möglichen Verkauf in Erwägung ziehe, aber die starke Abhängigkeit des Unternehmens vom ausländischen Tourismus, der noch einige Zeit brauchen könnte, um sich zu erholen, könnte der Grund für die offensichtliche Bereitschaft sein, Gespräche aufzunehmen.

Die Führungskraft sagte zudem, dass ein Verkauf an einen Staatsfonds oder eine sehr reiche Einzelperson wahrscheinlicher sei als eine Private-Equity-Übernahme.

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