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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
07.01.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Shanghai: Intertextile und Chic verschieben März-Ausgabe

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
07.01.2022

Nicht nur in Europa stellt Omikron die Organisation der Textil- und Bekleidungsmessen auf den Kopf. Auch die chinesische Veranstaltungsagenda leidet unter den Auswirkungen der neuen Corona-Variante. Die beiden großen regionalen Branchentreffen Intertextile und Chic weichen von ihren üblichen Daten im März ab und verschieben diese auf den 14. bis 16. April. In dieser Zeit finden auch die Messen Yarn Expo und PH Value statt.


Intertextile


"Zum jetzigen Zeitpunkt versuchen wir, die Auswirkungen von Omikron auf die Organisation von Großveranstaltungen zu erfassen. Somit gibt uns dieses neue Datum, wie auch allen Beteiligten, mehr Zeit, um entsprechend zu planen und zu gewährleisten, dass die Messen in einem sicheren Rahmen stattfinden", erklärt Wendy Wen, Geschäftsführerin der Messe Frankfurt in Hongkong, die sowohl die Intertextile als auch die Yarn Expo organisiert.

"Wir hoffen, auf die Erfahrung im vergangenen Herbst aufbauen zu können, an der zahlreiche internationale Aussteller wieder zurückkehren und teilnehmen konnten. Zudem wollen wir die Chancen im nationalen Markt nutzen, wo in den ersten drei Quartalen 2021 ein starkes Wachstum von Produktion, Umsatz und Gewinn verzeichnet wurde".

Mit der zeitlichen Verschiebung folgen die Shanghaier Messen Intertextile Apparel Fabrics (Stoffe), Yarn Expo (Fasern und Garne), Chic (Bekleidung) und PH Value (Strickwaren) derselben Strategie, die bereits für ihre Schwestermessen in Shenzhen angewendet wurde. Die vier Messen hätten ursprünglich im November in der südchinesischen Stadt stattfinden sollen, doch Ende Oktober sahen sich die Veranstalter schließlich gezwungen, sie auf den Dezember zu verschieben. In Shanghai musste bereits die Ende August geplante Ausgabe auf den Zeitraum vom 9. bis zum 11. Oktober verlegt werden.

China ist eines der weniger Länder, die eine Null-Covid-Politik verfolgen und eine komplette Ausrottung des Virus im Reich der Mitte anstreben. Zwei Jahre nachdem die ersten chinesischen Stimmen vor einer rätselhaften Lungenkrankheit warnten, die in Wuhan entdeckt wurde, setzt das Land heute beim Auftreten eines Falles auf einen rigorosen Lockdown. Die nordchinesische Stadt Xi’an (13 Millionen Einwohner) wurde im Dezember abgeriegelt. Und am 3. Januar erfuhrt die 900 Kilometer von Shanghai und 800 Kilometer von Peking entfernte Kleinstadt Yuzhou (1,2 Millionen Einwohner) dasselbe Schicksal.


Intertextile


Eine Strategie, die international auf Unverständnis trifft. In China wurden seit Ausbruch der Pandemie offiziell 4849 Todesfälle verzeichnet, und seit Dezember nur 1700 Krankheitsfälle gemeldet. Doch Peking will angesichts der herannahenden Olympischen Spiele, die vom 4. bis 20. Februar in und um die chinesische Hauptstadt stattfinden, keine Risiken eingehen. 

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