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Veröffentlicht am
06.11.2013
Lesedauer
3 Minuten
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Shanghai: Lingerie-Messe gewinnt an Umfang

Veröffentlicht am
06.11.2013

Die beiden Messen Interfilière Shanghai und Shanghai Mode Lingerie haben vom 22.-23. Oktober rund 7.300 Besucher aus 60 Ländern angezogen. Die Veranstaltungen von Eurovet profitierten zudem von der Annäherung an die Shanghai Fashion Week mit einer Lingerie- und Bademodenschau vor 600 Zuschauern.

Shanghai Exhibition Center


Mit 269 Ausstellern an der Interfilière und 41 Lingerie- und Bademodemarken nutzte die Messe in dieser Ausgabe eine größere Ausstellungsfläche durch die Erweiterung auf den bisher leer stehenden Bereich im sowjetisch anmutenden Shanghai Exhibition Center.

Die Messebesucher stammten zu 71 Prozent aus China. Die Anzahl Fachleute aus der Region Shanghai ist stabil geblieben, die Region wurde zahlenmäßig aber durch das stark industrialisierte Gebiet von Guangdong (+11 Prozent) überholt. Die Delegation aus dem näher gelegenen Zheijiang nahm um 20 Prozent zu.

Auf dem dritten Platz nach China und Taiwan waren die Besucher aus Japan, noch vor Südkorea, den USA und Thailand. Darauf folgten die Fachleute aus Russland und den baltischen Staaten, Großbritannien, Frankreich, Sri Lanka, Australien, Brasilien, Deutschland, Italien und Kanada. Aus Indien, Thailand und Indonesien kamen weniger Besucher als im Vorjahr.

Zu den größten Erfolgen dieser Ausgabe zählt die Annäherung zwischen Eurovet und der Shanghai Fashion Week. Dies gab Anlass zu einer spezifischen Modenschau für Lingerie und Bademode mit den vierzig Marken der Shanghai Mode Lingerie. Die Veranstaltung dieser Modenschau sorgte für Diskussionen und war auch Gesprächsthema während den zahlreichen anderen Fachevents der Modewoche (Intertextile und Première Vision, um nur zwei zu nennen). Die Modenschau scheint ihre Funktion, die Legitimität und den Bekanntheitsgrad der chinesischen Eurovet-Messen zu stärken, erfüllt zu haben.

Die Aussteller der Shanghai Mode Lingerie profitieren zudem von einer spezifischen Organisation. „Die Interfilière ist stark gewachsen, der Markenbereich, in dem die internationalen Marken sehr erfolgreich sind, hat seinen Weg jedoch noch nicht ganz gefunden“, erklärt die Messechefin Marie-Dominique de Fondaumière. Sie unterstreicht auch die innovativen Lösungen für die Marken. „Von Anfang an haben wir eine ziemlich innovative Art eingeführt, um an der Veranstaltung teilzuhaben: Die Marken kommen, um hochwertige Treffen zu halten und Partner zu finden, und nicht, um an einem offenen Stand eine große Anzahl Visitenkarten zu sammeln. Vor der Messe identifizieren wir ihre Erwartungen und organisieren die Treffen. Eintritt wird nur den geladenen Gästen und potenziellen Partnern gewährt.“

Modenschau der Shanghai Mode Lingerie


Die vor Ort angesprochenen Fachleute begrüßten das Tempo dieser Ausgabe. Sie sprachen auch über die gegenwärtig beobachteten Entwicklungen auf dem chinesischen Lingerie-Markt.

„Obwohl das früher undenkbar war, sieht man heute in den Läden Artikel ohne Verstärkung und mit einer gewissen Transparenz“, erklärt die Messechefin. „Das liegt daran, dass die Oberweiten großzügiger werden, mit den neuen Ernährungsgewohnheiten und den Möglichkeiten der Schönheitsoperationen. Bislang beschränkte sich der Markt auf die Cup-Größen A und B, nun müssen die Marken eher Cup-Größen B und C bieten. Zudem gibt es Marken, die auf große Größen ausgerichtet sind und die nun Marktchancen sehen. Und all dies in gerade mal zehn Jahren“.

Der chinesische Markt weist also eine besondere Dynamik auf. Die Interfilière ist am 1. und 2. April in Hongkong und im Oktober wieder mit der Shanghai Mode Lingerie präsent. In der Zwischenzeit findet in Paris vom 25.-27. Januar die Fachausstellung für Wäsche- und Bademode mit der internationalen Lingerie-Messe statt.

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