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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
25.10.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Shiseido sucht nach Übernahmemöglichkeiten in Europa und den USA

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
25.10.2021

In der ersten Hälfte des Jahres 2021 wurden 30 % des Umsatzes des japanischen Kosmetikkonzerns Shiseido allein in China, seinem größten Markt, erzielt. Nachdem die ersten Wochen der Coronavirus-Pandemie die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzt hatten, ist der chinesische Konsum dank der dynamischen Mittelschicht wieder im Aufwind. So wird erwartet, dass der Kosmetikmarkt im Reich der Mitte im Jahr 2021 ein Volumen von 34,6 Milliarden Euro erreichen wird, mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 12,3 %, um innerhalb von drei Jahren auf 49 Milliarden Euro anzuwachsen. Masahiko Uotani, CEO von Shiseido, rechnet nicht nur mit einem schnell wachsenden lokalen Markt, sondern auch mit der Rückkehr chinesischer Touristen nach Japan ab dem nächsten Sommer.

Shiseido strebt Akquisitionen in Europa und den Vereinigten Staaten an


Doch auch wenn China für die Schönheitsindustrie attraktiver ist als je zuvor, hat die Coronavirus-Krise gezeigt, dass die Abhängigkeit von diesem Land mit Gefahren verbunden sein kann. So hat der Chef von Shiseido gegenüber der "Financial Times" angedeutet, dass er den Erwerb von Hautpflegemarken auf anderen Märkten, insbesondere in Europa und den Vereinigten Staaten, in Betracht zieht. Die Gruppe habe auch Indien und Afrika im Blick.

"Wir glauben, dass das längerfristige Potenzial in China extrem hoch ist, und wir werden diese Chance konsequent nutzen. Mit zunehmender Abhängigkeit stellen sich jedoch Fragen der Kontingenz und des Portfoliomanagements, so dass wir unsere Bemühungen in den USA und in Europa noch weiter verstärken wollen", so Uotani gegenüber der "Financial Times".

Diese Diversifizierungsstrategie kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Shiseido nach den von der Gesundheitskrise stark beeinträchtigten Ergebnissen im Jahr 2020 in den letzten Monaten stark umstrukturiert wurde, um sich auf das Segment Hautpflege zu konzentrieren.

Im Februar dieses Jahres unterzeichnete der japanische Konzern eine Vereinbarung über den Verkauf seiner Consumer-Health- und Beauty-Sparte an den Investmentfonds CVC für 160 Milliarden Yen (1,3 Milliarden Euro). Ende August verkaufte das japanische Unternehmen die Marken Buxom, BareMinerals und Laura Mercier für 700 Millionen Dollar an die AI beauty Holding Limited, ein von Advent International gegründetes Unternehmen.

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