Shoepassion: Erstes Fazit zum Pop-up-Konzept im Bikini

Shoepassion testen im Bikini Berlin derzeit ihr erstes Pop-up-Konzept. Auf 28 Quadratmetern wird stationäres und digitales Shopping verknüpft. Im Fokus steht ein Fußscanner von One FID, der die Kundenfüße ausmisst und passende Produktvorschläge macht. 

SHOEPASSION

Bei stabilem Erfolg wollen Shoepassion die Hybrid-Retail-Fläche auch in kleineren Shopping-Metropolen wie Hannover oder Nürnberg ausrollen, wie der Händler gegenüber FashionNetwork.com erklärt. 

Mit Blick auf den Prototyp einer Pop-up-Box im Bikini Berlin zieht man bereits ein erstes positives Fazit. Das Konzept scheint sich zu tragen. Viele Neukunden betreten demnach die Box und ließen sich gerne vermessen.

"Man hat genügend Zeit, ihnen das Prinzip Shoepassion näher beizubringen. Einige nehmen direkt das Angebot an, die Bestellung vor Ort auszulösen", so Unternehmenssprecher Tobias Börner gegenüber FashionNetwork.com.

Der Scanner greift dabei auf Bestände am Hauptlager zurück und zeigt entsprechend nur verfügbare Schuhe von Shoepassion (VK ca. 360 Euro) und Heinrich Dinkelacker (VK ca. 500 bis 600 Euro) an. 

SHOEPASSION

Sollte der Kunde bis 16 Uhr im Bikini sein und die Schuhe direkt haben wollen, sei auch eine Same Day Delivery machbar. Anvisiert wird, von einigen Unisex-Sneakern (VK ca. 150 Euro) abgesehen, ausschließlich die männliche Zielgruppe.
 
"Erst vorgestern gehabt mit einem Geschäftsmann aus Shanghai, der am Folgetag gegen 11 Uhr zurückflog. Gegen 15 Uhr war er im Bikini, gegen 18:30 Uhr hatte er die Schuhe im Hotel", so Börner.
 
Auf diesem Weg zeichne sich bereits eine deutliche Profitabilität des Digital-Store-Prinzips für Shoepassion ab. Im Bikini Berlin soll der Pop-up-Store noch bis Ende Oktober laufen.

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