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Veröffentlicht am
11.11.2021
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2 Minuten
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Shoepassion erzielt Umsatz über Vorkrisen-Niveau

Veröffentlicht am
11.11.2021

Shoepassion kehrt auf die Wachstumsspur zurück. Im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erzielte das Berliner Schuhunternehmen erstmals wieder einen Gesamtumsatz über dem Vorkrisenniveau und weist online zweistellige Wachstumsraten gegenüber 2019 auf. Im August lag dieses bei 18 Prozent, im September bei 24 Prozent.

Das Berliner Schuhunternehmen blickt sehr optimistisch auf das Geschäft in 2022. - Shoepassion


Dass sich das stationäre Umsatzniveau insgesamt weniger dynamisch entwickelt als die Onlineumsätze sei vor auf die – weiterhin durch die Pandemie verursachten – Kaufzurückhaltung der Kunden in den zehn eigenen Läden zurückzuführen. Aber auch hier näherten sich die Umsätze kontinuierlich den Werten aus 2019 an – zuletzt erreichte man hier etwa 85 Prozent der Prä-Corona-Zahlen. Dazu blicken die Berliner zuversichtlich auf das kommende Frühjahr, wenn im Retail wieder mehr Frequenz erwartet wird.

Shoepassion CEO Björn Henning zeigt sich entsprechend zufrieden mit der Entwicklung: "Viele Menschen befinden sich nach wie vor im Home Office, wir als traditionell stark auf das Business-Segment ausgerichtetes Unternehmen spüren da natürlich auch weiterhin die Auswirkungen der Pandemie. Vor diesem Hintergrund freut es uns umso mehr, diese positive Entwicklung trotz der schwierigen Marktlage erreicht zu haben.“

Die Corona-Krise hatte Shoepassion dafür genutzt, einen umfassenden Transformationsprozess einzuleiten, um sich Plattform für selektierte Premium-Schuhmarken aus Europa zu positionieren. Zudem wurden mit der Neuentwicklung der Eigenmarken Henry Stevens und N91 zwei neue Wachstumsfelder etabliert, mit denen das ehemals stark auf Herren und Business ausgerichtete Konzept von Shoepassion seine Stärke im modern-eleganten Bereich ausbauen und bei Sneakern und Lifestyleprodukten neue Akzente setzen will. 

Zusammen mit den handwerklichen Meisterstücken von Heinrich Dinkelacker und den neu auf der Plattform aufgenommen Sneaker-Marken aus Frankreich und Deutschland haben die Berliner eine solide Basis für die nächsten Jahre gelegt. „Unsere neuen Marken werden von unseren Kund*innen hervorragend angenommen", erklärt Henning und blickt optimistisch auf das kommende Jahr: "2022 rechnen wir mit einem starken Wachstum. Getragen wird dieses durch den Ausbau unserer Marken, den damit verbundenen neuen Sortimenten, unserem Plattformansatz
und der allgemeinen Erholung nach Corona."

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