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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
19.08.2022
Lesedauer
2 Minuten
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SMCP erzielt Umsatzrekord im ersten Halbjahr

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
19.08.2022

SMCP hat bei der Bekanntgabe seiner Ergebnisse am ersten Augusttag einen neuen Umsatzrekord für das erste Halbjahr verkündet. Der Grund dafür ist die "starke Dynamik in Europa und Amerika", von der bereits eine Reihe von Premium- und Luxusunternehmen profitiert.

Sandro


Der Umsatz im ersten Halbjahr lag bei 565,4 Millionen Euro und damit auf organischer Basis um 21,4 % über dem Vorjahreswert, was durch ein flächenbereinigtes Wachstum von 24,5 % begünstigt wurde.

Das bereinigte EBIT wuchs um 76% und erreichte 45 Millionen Euro (8% des Umsatzes) gegenüber 26 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2021 (5,7% des Umsatzes). Der Nettogewinn stieg "deutlich" auf 20,7 Millionen Euro.

Das Unternehmen gab an, dass der Umsatz seiner größten Marke Sandro im ersten Halbjahr auf organischer Basis um 21,7 % und im zweiten Quartal um 17,7 % anstieg. Bei Maje lagen diese Werte bei 18,5 % und 15,1 %. Bei den so genannten "anderen Marken", zu denen Claudie Pierlot und Fursac gehören, wurden Steigerungen von 29,6 % und 39,2 % verzeichnet.

Der Gesamtumsatz stieg "trotz der erheblichen Auswirkungen der Covid-Beschränkungen in APAC". China wurde von einem erneuten Anstieg der Corona-Fallzahlen heimgesucht, dem die Regierung mit einer Null-Covid-Politik begegnete, was die Schließung stationärer Läden mit sich brachte.

Die starke Leistung in Europa trug jedoch dazu bei, dem entgegenzuwirken, und profitierte von der lokalen Nachfrage und der fortschreitenden Erholung des Tourismus, "unterstützt durch ein ausgezeichnetes zweites Quartal, das das Niveau von 2019 übertraf".

In Nord-, Mittel- und Südamerika war das Wachstum mit einem Anstieg von 28,1 % gegenüber dem Vorjahr und 16,3 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 vor Covid "beträchtlich".

CEO Isabelle Guichot sagte: "Wir sind sehr zufrieden mit unserer starken Performance in der ersten Jahreshälfte. Wir konnten in all unseren Regionen, in denen die Ausgaben der lokalen Kunden über dem Niveau vor der Pandemie lagen, sehr gut abschneiden, mit Ausnahme von Asien, wo unsere Geschäfte aufgrund der Covid-Einschränkungen vorübergehend geschlossen waren. Dies ermöglichte es uns, im ersten Halbjahr einen neuen Umsatzrekord zu erzielen."

"Diese Dynamik bestätigt die Relevanz unserer Strategie, die sich auf die Attraktivität der Marke konzentriert und mit lokalen Marketingstrategien die Kundenbindung fördert."

"In der ersten Jahreshälfte ist es uns auch gelungen, unsere Rentabilität dank unermüdlicher Anstrengungen zur Steigerung der Vollpreisverkäufe deutlich zu erhöhen."

"Darüber hinaus haben wir unsere CSR-Politik durch die Einführung eines Rückverfolgbarkeitsprogramms und unsere Omnichannel-Ambitionen beschleunigt. Auch wenn das aktuelle geopolitische und makroökonomische Umfeld eine gewisse Unsicherheit mit sich bringt, bestätigen wir unsere Prognose für das Gesamtjahr 2022, sofern sich die Situation nicht weiter verschlechtert."

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