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Veröffentlicht am
30.03.2017
Lesedauer
2 Minuten
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SMCP verbessert Jahresumsatz um 16,4 Prozent

Veröffentlicht am
30.03.2017

Insgesamt erwirtschaftete der Modekonzern Sandro, Maje, Claudie Pierlot (SMCP) 786 Millionen Euro in 2016 – womit der Umsatz in den letzten drei Jahren verdoppelt wurde. In diesem Zeitraum eröffnete der Konzern, der vom chinesischen Unternehmen Shangdong Ruyi übernommen wurde, 90 neue Verkaufsstellen. Die Marken werden in 1.223 Verkaufsstellen in 36 Ländern vertrieben. 

Der Modekonzern Sandro, Maje, Claudie Pierlot (SMCP) konnte seinen Umsatz 2016 um 16,4Prozent verbessern. - SMCP


"Mit 16,4 Prozent Wachstum haben wir unsere Ziele im Jahr 2016 übertroffen und die Umsetzung unseres strategischen Plans beschleunigt. Dieses Jahr haben wir einmal mehr unser starkes Geschäftsmodell sowie die Agilität und das Können unseres SMCP-Teams durch unser starkes Ergebnis bestätigt. Im Jahr 2017 werden wir unsere Marktposition unter den weltweit führenden Unternehmen im Bereich Luxus stärken", sagt Daniel Lalonde, President und CEO von SMCP.
 
Doch den größten Gewinnsprung machte das Unternehmen online: Im Jahr 2016 stieg der E-Commerce-Umsatz um fast 80 Prozent und entspricht fast 10 Prozent des Konzernumsatzes. Die stärksten Märkte im E-Commerce sind USA und UK mit über 15 Prozent Anteil am jeweiligen Länderumsatz.

Die digitale Strategie der Gruppe wurde vor allem durch die Einführung von zwei Webseiten in China, Sandro und Maje auf Tmall.com, und die Stärkung der E-Commerce-Beziehungen des Konzerns mit Kaufhäusern, bestimmt.
 
In Frankreich verbesserte sich das wirtschaftliche Umfeld für die Damenmode. Um 9 Prozent konnte SMCP seinen Marktanteil ausbauen. Ein weiterer Erfolg wurde 2016 mit der "M"-Bag von Maje gemacht. U.a. konnten dadurch die Accessoires einen Zuwachs von 42 Prozent über das Jahr hinweg verzeichnen. Um diesen Zahlen weiter auszubauen, wurde im Februar 2017 eine Partnerschaft mit dem Global Player und Brillenhersteller Mondottica eingegangen.
 
SMCP legte in den vergangenen Jahren ein sehr erfreuliches Wachstumstempo vor und hat sich zum Ziel gesetzt, ein weltweit führender Anbieter von sogenannt erschwinglichen Luxusprodukten zu werden. Dafür stützt sich das Unternehmen nicht zuletzt auf seine Entwicklung in Asien mit der wachsenden Nachfrage der Mittelschicht.
 
Jährlich sollen in China durchschnittlich 30 neue Läden eröffnet werden – Weltweit sollen es sogar 100-125 Neueröffnungen werden – wobei sich das Unternehmen bei der Expansion in Asien auf die Erfahrung des Textilkonzerns Shandong Ruyi stützt. Dieser produziert Stoffe im Auftrag von italienischen Marken und ist auch im Vertrieb aktiv.
 
Bis 2018 rechnet der Konzern mit einem durchschnittlichen Wachstum von 11 bis 13 Prozent. Wachstumstreiber bleiben der Onlinehandel, der Ausbau der Accessoires-Sparte sowie die Männerkollektion von Sandro.
 
Die Übernahme des auf 1,3 Milliarden Euro geschätzten Unternehmens durch Shandong Ruyi wurde Ende Oktober abgeschlossen. Dem chinesische Geldgeber sollen jetzt 80 Prozent der Unternehmensanteile gehören, 10 Prozent bleiben im Besitz des Fonds KKR und die verbleibenden Anteile liegen bei den Gründerfamilien und Geschäftsführern des Unternehmens.

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