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Fabeau
Veröffentlicht am
10.08.2010
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Sold in Germany: Deutschland ist führendes Expansionsziel für internationale Einzelhändler

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
10.08.2010

Nach einer Untersuchung des Immobilienberatungsunternehmens CB Richard Ellis (CBRE) ist Deutschland das führende Expansionsziel von international operierenden Einzelhandelskonzepten. Seit 2007 habe sich 81 neue Einzelhandelskonzepte in den Top-Lagen deutscher Großstädte niedergelassen. Und die Tendenz ist - gerade in Zeiten, in denen die wirtschaftliche Situation in vielen anderen europäischen Ländern unsicher ist - weiter steigend, denn Deutschland lockt mit einer vergleichsweisen stabilen Wirtschaft, konstanten Arbeits-marktdaten und einer überdurchschnittlichen Kaufkraft. Für 2010 wird in Deutschland ein Einzelhandelsumsatz von 390 Mrd. Euro erwartet – damit ist die Bundesrepublik der größte Handelsmarkt auf dem europäischen Kontinent.


„Der deutsche Einzelhandelsmarkt ist für internationale Filialisten weiter hoch attraktiv. Trotz der Finanzkrise verzeichnen wir sehr stabile Handelsumsätze. Nach wie vor ist der Wettbewerb in Deutschland intensiv und die Markteintrittshürden sind nicht zu unterschätzen, wodurch das Vermietungsgeschäft sehr beratungs-intensiv ist. Deutschland verfügt jedoch im Unterschied zu anderen Ländern gleich über eine Reihe von hoch attraktiven Top-Städten, die sich für die meisten Handelskonzepte gleichermaßen für den Markteinstieg eignen“, erläutert Carsten Burbach, Head of Retail bei CBRE, den Run auf deutsche Einkaufsmeilen.
46 der in der CBRE-Studie untersuchten 81 neuen Filialisten vertreiben Mode. Fast ausnahmslos alle Fashion-Konzepte probierten sich in hoch frequentierten 1A-Lagen aus - und hatten damit Erfolg. Wie etwa das Modelabel Hollister, das 2009 im Frankfurter Shoppingcenter MyZeil eröffnete und nun bis Ende 2011 mindestens zehn weitere Filialen eröffnen will. Monsoon will nach dem Start in Berlin ebenfalls weitere Modefilialen zu eröffnen. Auch das schwedische Womenswear-Label Gina Tricot wagt im Herbst mit zwei Filialen in Köln und Düsseldorf den Markteintritt nach Deutschland und plant zuversichtlich bereits drei weitere Neueröffnungen für 2011. True Religion hat die Deutschen mittlerweile gleichfalls als umsatzkräftige Klientel entdeckt und will gemäß ihrer Expansionsstrategie in den nächsten Jahren bis zu 50 Läden eröffnen. Burbach weist aber darauf hin, dass die Expansion nach Deutschland kein Selbstläufer ist und stellt klar, dass die Konzepte hierzulande nur erfolgreich sind, wenn sie ein klares, sich vom Wettbewerb abgrenzendes Profil haben, dynamisch Trends abbilden und den hohen Qualitätsansprüchen der Deutschen genügen. Er stellt gleichzeitig fest, dass sich das Shoppingverhalten über die letzten drei Jahre dahingehend verändert hat, dass die Kunden verstärkt auf Bequemlichkeit und Zeiteffizienz achten, was seiner Meinung nach „den emotional aufgeladenen Trend-Labels sehr zu Gute kommt“.
Auch wenn die Expansionslust nach Deutschland groß ist, bedarf es einiger Vorkehrungen, dass daraus kein Expansionsfrust entsteht. Viele der Anforderungen, die internationale Filialisten oder hochspezialisierte Lifestyle-Konzepte stellen, sind in vielen Innenstädten nur durch Projektentwicklungen realisierbar, da die bestehenden Flächen oftmals nicht ausreichen. Außerdem ist der Immobilienmarkt in Deutschland, verglichen mit dem angelsächsischen Markt sehr intransparent, wodurch die Standortwahl für viele Einzelhändler relativ aufwendig und beratungsintensiv ist.

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