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Veröffentlicht am
07.03.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Speedo stellt Vertrieb auf dem deutschen Markt neu auf

Veröffentlicht am
07.03.2022

Speedo will auf dem deutschen Markt zu einem Direct-to-Retailer-Geschäftsmodell zurückkehren. Der Startschuss soll laut der Schwimmsportmarke zum 1. Januar 2023 fallen. Als einer der größten Märkte für Bademode in Europa mit einem geschätzten Marktwert rund 486 Mio. Euro soll Deutschland für Speedo künftig eine vorrangige Bedeutung haben.

Als einer der größten Märkte für Bademode in Europa soll Deutschland für Speedo künftig eine vorrangige Bedeutung haben. - Speedo


Geplant sei, verstärkt in Marketing, Kundenservice für Einzelhändler und wichtige Produktkategorien zu investieren, um von einem prognostizierten Wachstum von 8,7 Prozent auf dem deutschen Schwimmsportmarkt in den kommenden fünf Jahren zu profitieren. 

Um die ehrgeizigen Marktpläne voranzutreiben, hat Speedo Johannes Graff zum neuen Head of Sales für Deutschland ernannt. Graff, der auf mehr als 15 Jahre Erfahrung aus dem Vertrieb, dem Einzelhandel und im Marketing für Unternehmen wie Speedo, Adidas und MBT zurückgreifen kann, tritt im April in das Unternehmen ein. Damit endet die neunjährige Vertriebspartnerschaft von Speedo mit der Oberalp Guppe

Nun öffne man das nächste Kapitel: "Wir glauben, dass unsere Handelspartner diese Ankündigung sehr begrüßen werden. Sie erhalten neben einem direkteren Zugang zum Speedo-Kundenservice, eine direktere Warenversorgung sowie neben vielen weiteren Vorteilen auch einen direkteren Zugang zu unserem internationalen Speedo-Sortiment", so Graff.

Diese Ankündigung folgt auf die Übernahme des nordamerikanischen Speedo-Geschäfts von der PVH Corp. durch Pentland Brands, und mit der Wiedervereinigung des globalen Speedo-Geschäfts sei es nun möglich, das volle Potenzial der Traditionsschwimmsportmarke zu nutzen.

"Seit fast 100 Jahren hat Speedo den Schwimmsport vorangebracht. Wir haben Deutschland als einen vorrangigen Markt identifiziert und wollen sicherstellen, dass unser Unternehmen so aufgestellt ist, dass es unsere deutschen Kunden und Schwimmer bestmöglich bedient. Die Umstellung auf ein Direct-to-Retailer Modell und die Verdoppelung unserer Investitionen werden sicherstellen, dass wir gemeinsam in Deutschland weiterhin Wellen schlagen werden", so Global Brand Director Kev McFadyen.

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