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Veröffentlicht am
21.07.2014
Lesedauer
2 Minuten
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Stabile Besucherzahlen für die Referenzmesse OutDoor

Veröffentlicht am
21.07.2014

Die OutDoor wächst hinsichtlich der Besucherzahlen nicht mehr. Die europäische Outdoorsport-Messe, die vom 10.-13. Juli stattfand, verzeichnete offiziell 21 912 Besucher im Vergleich zu 21 465 im Vorjahr und 21 730 im Jahr 2012. Die Anzahl vertretener Länder stieg innerhalb von einem Jahr von 93 auf 97. Das Treffen am Bodensee bleibt also auf einem sehr hohen Niveau und ist die unbestrittene Referenzmesse für die Outdoor-Branche.

925 Aussteller nahmen an der Messe teil.


„Die OutDoor ist eine gute Messe, das war sie schon immer“, kommentiert Christian Baumgärtner von Meindl die Zahlen. „Die OutDoor ist gut besucht. Sie bleibt das unumgängliche Treffen der Branche. In meinem Bereich waren keine oder fast keine Spanier anzutreffen. Dafür viele Franzosen, Belgier, Schweizer und Holländer“, fasst Frédéric Mouyade für Patagonia Europe zusammen. In den Gängen wurde jedoch mehrheitlich Deutsch gesprochen, zweifellos aufgrund der ungelösten Problematik des abgelegenen Veranstaltungsorts und der Messedaten. „Für unsere Kunden ist es ziemlich weit. Es kamen vielleicht etwa zwanzig französische Einzelhändler. Die üblichen Großkunden und viele Online-Händler waren anwesend“, so Pierre-Jean Touchard, Frankreichdirektor bei Salewa.

Fest steht, dass die Jahre starken Wachstums hinter der Branche liegen. Die European Outdoor Group präsentierte unlängst die Wirtschaftszahlen für die Outdoor-Industrie. Demzufolge wuchs die Branche 2013 im Vergleich zu 2012 mengenmäßig um 2,8 Prozent und wertmäßig um 3,1 Prozent. Verglichen mit den Vorjahresergebnissen ist dies ein schwächeres Wachstum. „Es ist ein stark umkämpfter Markt. Wir hatten zehn schöne Jahre, doch seit zwei Jahren sieht die Lage wieder schwieriger aus. Einerseits sind Outdoor-Jacken, zumindest in Deutschland, nicht mehr ganz so hoch im Trend. Somit ist die Outdoor-Bekleidung wieder mehr auf reine Outdoorbedürfnisse ausgerichtet und orientiert sich nicht mehr am Lifestyle-Bereich. Zudem gibt es zahlreiche Marken im unteren Preissegment, die uns die Arbeit nicht vereinfachen“, sagt der Manager Michael Austermühle, der bei The North Face für Deutschland verantwortlich ist. Und da die meisten Marken grundsätzlich auf einem hohen technischen Niveau arbeiten, müssen sie für die Differenzierung von den anderen Labels auf andere Bereiche ausweichen, wie das Marketing, die Mode usw. Auch die Erweiterung der Outdoor-Sportarten um beispielsweise Angeln oder Yoga ist eine Möglichkeit, sich von den anderen abzuheben. In den Frühjahr/Sommerkollektionen lauten die Schlagworte leicht, robust und umweltfreundlich.

Die Modeschau mit Scott.


Laut den Veranstaltern (Messe Friedrichshafen mit der Unterstützung der European Outdoor Group) zeigt eine Erhebung unter den Messebesuchern, dass 46 Prozent davon der Ansicht sind, dass die Wirtschaftslage in der Sportartikelbranche einen Wachstumstrend aufzeigt. Für 38 Prozent der Befragten ist diese Tendenz gar konstant. 84 Prozent der Besucher haben bereits angekündigt, dass sie an der nächsten OutDoor im Jahr 2015 teilnehmen möchten.

Der Abschlusserklärung ist zu entnehmen, dass der neue Kalender die gewerbliche Ausrichtung der Messe stärker widerspiegelt. Die nächste Ausgabe findet vom Mittwoch, 15. bis Samstag, 18. Juli 2015 statt. Somit beginnt die Messe neu an einem Mittwoch und nicht mehr wie bisher am Donnerstag.

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Tags :
Mode
Textil
Messen