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Stella McCartney schreibt rote Zahlen und konzentriert sich auf Expansion in Asien

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
09.03.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Höhere Kosten, die zum Teil mit Stella McCartneys Rückkauf ihrer Marke von Kering zusammenhingen, haben die Gewinne des Unternehmens im letzten Geschäftsjahr stark belastet; der gerade vorgelegte Jahresabschluss für 2018 weist einen Betriebsverlust von über 10 Millionen Pfund (11,45 Millionen Euro) aus.

Stella McCartney - Herbst/Winter 2018 - Womenswear - Paris - © PixelFormula


Im Vorjahr hatte das Unternehmen einen Betriebsgewinn von 9,1 Millionen Pfund (10,42 Millionen Euro) erzielt, und obwohl die Kering-Transaktion am Ende des Geschäftsjahres noch nicht abgeschlossen war, verwandelte es diesen Gewinn in einen Verlust von 10,8 Millionen Pfund (12,37 Millionen Euro). Die Umstrukturierungskosten des Unternehmens stiegen an, und die Eröffnung eines großen Flagship-Stores auf der Old Bond Street in London belastete ebenfalls die Aufwendungen des Unternehmens. Die Gesamtausgaben stiegen von 29 Millionen Pfund (33,2 Millionen Euro) im Jahr 2017 auf 49 Millionen Pfund (56,09 Millionen Euro) im Jahr 2018.

Der Umsatz hingegen blieb in diesem Zeitraum praktisch unverändert – er stieg sogar um bescheidene 0,2%, nachdem er 2017 um 2% gestiegen war – und erreichte 42,6 Mio. Pfund (48,8 Mio. Euro). Da das Unternehmen eine Partnerschaft mit LVMH eingegangen ist (im Rahmen derer Stella McCartney die Kontrolle über die Marke behält), wird es die Ergebnisse des Geschäftsjahrs 2019 nicht veröffentlichen.

Die Strategie des britischen Unternehmens besteht darin, sein globales Einzelhandelsportfolio durch den Betrieb neuer Geschäfte und Konzessionen, insbesondere in Asien, zu erweitern. Das Unternehmen hat in der Tat einen starken Fokus auf den internationalen Vertrieb im Allgemeinen und scheint sich nicht um die Folgen des Brexit zu sorgen.

Damit stellt die Marke eine Ausnahme innerhalb der britischen Modeindustrie dar. Diese Zuversicht ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass weniger als 5% der Gesamteinnahmen aus den britischen Boutiquen stammen. Das bedeutet auch, dass nur ein kleiner Teil des Umsatzes von der grenzüberschreitenden Warenbewegung nach Großbritannien abhängig ist.

Darüber hinaus stammt der Großteil der ausländischen Einnahmen des Unternehmens aus Lizenzgebühren, die von den internationalen Steuerabkommen Großbritanniens profitieren und vom Brexit nicht betroffen sein sollten.

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