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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
09.01.2023
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Stella McCartney: Umstrukturierung führt zu höheren Verlusten

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
09.01.2023

Im jüngsten Jahresabschluss von Stella McCartney für 2021 ergab sich oberflächlich eine Umsatzerholung nach der Pandemie. Der Umsatz verbesserte sich um 14 Prozent auf GBP 32,5 Millionen (EUR 36,9 Mio.).


STELLA MCCARTNEY – Frühjahr/Sommer 2023 - Womenswear - Frankreich - Paris - © ImaxTree


Seit 2020 befindet sich das Unternehmen in einer Umstrukturierung und direkte Vergleiche sind schwierig, da die Umsatzerfassung in bestimmten Fällen geändert wurde.

Der Umsatzanstieg sei durch "Profit-Splitting aus Konzernunternehmen" in Höhe von GBP 12,2 Millionen (EUR 13,9 Mio.) getragen worden, während dieser Wert im Vergleichsjahr nur GBP 2,1 Millionen (EUR 2,4 Mio.) betrug. Unter Ausschluss der Transaktionen mit Konzernunternehmen belief sich der Umsatz auf GBP 16,1 Millionen (EUR 18,3 Mio.), im Vergleich zu GBP 23,8 Millionen (EUR 27,0 Mio.) im Vorjahr.

Weiter sei der Umsatz im physischen Ladengeschäft im Vergleich zu 2020 um 26 Prozent auf GBP 4,97 Millionen (EUR 5,6 Mio.) angestiegen. Doch im Onlinehandel ergab sich durch eine Umstellung im Betriebsmodell ein Rückgang um 78 Prozent auf GBP 2,3 Millionen (EUR 2,6 Mio.). Der Onlineumsatz wird neu als Teil von Stella McCartney Italia SRL ausgewiesen.

Der Vorsteuerverlust liegt mit GBP 32,7 Millionen (EUR 37,1 Mio.) leicht über dem Vorjahrjahreswert von GBP 31,4 Millionen (EUR 35,7 Mio.). Der Bilanzverlust beläuft sich ebenfalls auf GBP 32,7 Millionen (EUR 37,1 Mio.) im Vergleich zu einem Verlust von GBP 30,4 Millionen (EUR 34,5 Mio.) für 2020.

Das Geschäftsjahr 2021 brachte zusätzlich zur Umstrukturierung auch viele weitere Neuerungen. Dazu zählen die Einführung der Tasche Frayme im Rahmen der Herbstkollektion 2021 und die Zusammenarbeit mit dem japanischen Künstler Yoshitomo Nara. Dies sind nur zwei Beispiele der "modischen Neuausrichtung" der Marke, die im Berichtsjahr medienwirksam betrieben wurde.

Weiter machte das Unternehmen Fortschritte mit seinen Nachhaltigkeitsengagements und nahm aktiv an der UN-Klimakonferenz in Glasgow teil. Zudem leistete es einen Beitrag zur Entwicklung des neuen pilzbasierten Materials Mylo.

Stella McCartney gliederte die digitalen Tätigkeiten wieder in das Unternehmen ein, nachdem sie von Yoox Net-A-Porter ausgeführt wurden. Sie wurden wie erwähnt dem italienischen Geschäftsarm anvertraut.

Bei der Kidswear stellte die Marke ab der Frühjahrkollektion 2022 auf ein Lizenzmodell mit Simonetta Spa um.

Das Unternehmen steht zwar mehreren Herausforderungen gegenüber, doch geht es sie proaktiv an und erfindet sich selbst neu. Das Haus scheint gut kapitalisiert und die Shareholder haben ihre Unterstützung ausgesprochen.

Diese Shareholder werden von Stella McCartney höchstpersönlich angeführt. 2019 unterzeichnete sie einen Partnerschaftsvertrag mit LVMH, dem Mutterkonzern von Dior und Louis Vuitton, wobei sie eine Mehrheitsbeteiligung behielt. Nur ein Jahr zuvor hatte sie sich vom früheren Geldgeber Kering getrennt.

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