Suri Frey baut Kollektion aus

Suri Frey setzen auf ein neues Label-Konzept, um beim Handel die Sichtbarkeit am POS zu erhöhen. Dabei sollen vor allem Kollektion und Produktangebot ausgebaut werden. 

SURI FREY

"Wir wissen, dass einer der Erfolgsfaktoren der Marke unsere breit aufgestellte Zielgruppe ist. Diesen Vorteil wollen wir mit der erweiterten Kollektionsstruktur ausbauen und die Marke noch schärfer positionieren. Und so auch neue Kundinnen für die Marke gewinnen", so Sven Meier, der Geschäftsführer Wilhelm Johann Meier GmbH, die die Taschenlizenz von Suri Frey hält.

Mit dem neuen Label-Konzept, das die Kollektion in eine Kernkollektion, Black Label und Sports unterteilt, will die Marke zukünftig Design-Schwerpunkte im klassischen sowie im trendgetriebenen Fashion-Segment setzen.

Dazu kommt auch der Bereich Freizeit und Sport.

Mit der Neuausrichtung könnten Handel und Kundin zukünftig Produkte erwarten, die "edgy und trendy" sind und damit auch auf eine neue und zusätzliche Zielgruppe abzielen, heißt es seitens der Marke.

Zur Kollektion für den Bereich Freizeit und Sport gehören darüber hinaus einige Unisex-Modelle. So will man ab Frühjahr/Sommer 2020 auch die männliche Zielgruppe ansprechen.

"Wir schaffen so auch mehr Sichtbarkeit am POS, Suri Frey wird noch besser als Marke wahrgenommen, die nicht angepasst ist, sondern immer anders und überraschend", erklärt Sven Meier weiter.

Das Label-Konzept sei darum auch nur als Beginn einer neuen Ära in Sachen Kollektionsentwicklung zu verstehen. Weitere Überraschungen seien nicht auszuschließen, so Meier.

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