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AFP
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
15.07.2022
Lesedauer
3 Minuten
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Swatch Group: Chinas Null-Covid-Politik bremst das Wachstum im ersten Halbjahr

Von
AFP
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
15.07.2022

Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch Group verzeichnete im ersten Halbjahr einen Umsatzanstieg von 6,5%, allerdings führten Chinas Null-Covid-Politik und die daraus resultierenden Ladenschließungen zu Umsatzeinbußen in dem Land, wie das Unternehmen am Donnerstag, den 14. Juli mitteilte. Der Umsatz des Konzerns, dem unter anderem die Marken Omega, Longines und Tissot gehören, belief sich im ersten Halbjahr auf 3,6 Milliarden Schweizer Franken (3,7 Milliarden Euro).

Eines der sehr erfolgreichen MoonSwatch-Modelle - swatch.com


Die Gruppe gab an, dass sich die Umsatzeinbußen in China auf 400 Millionen Schweizer Franken beliefen. Die im Land verhängten Lockdowns zwangen die Swatch Group zur vorübergehenden Schließung mehrerer Geschäfte, und auch die Distributionszentren für die Uhrenlieferungen auf das chinesische Festland sowie nach Hongkong und Macao, die größten Märkte des Unternehmens, waren stark beeinträchtigt.

Dennoch konnte die Swatch Group in Europa, Amerika und dem Nahen Osten ein zweistelliges Umsatzwachstum verzeichnen, was unter anderem auf den Erfolg der MoonSwatch zurückzuführen ist, einer erschwinglicheren Version eines Vorzeigemodells ihrer Luxusmarke Omega.

Dieses Modell, das von der gleichnamigen Marke der Gruppe, die für ihre farbenfrohen Kunststoffuhren bekannt ist, hergestellt wird, führte zu langen Schlangen vor den 110 Geschäften, in denen es vertrieben wird, und zu heftigen Spekulationen auf Wiederverkaufs- und Auktionsseiten. "Die Geschäfte erleben einen unglaublichen Andrang", heißt es in der Pressemitteilung von Swatch. Die Nachfrage übersteige "bei weitem die Anzahl der verfügbaren Artikel. Diese sind jedes Mal bereits kurz nach ihrer Auslieferung in den Geschäften ausverkauft", betonte der Konzern.

Das Modell aus Bioceramic, das für 250 Schweizer Franken verkauft wird, wurde für die Marke Swatch in Zusammenarbeit mit Omega entworfen und orientiert sich an einem seiner historischen Modelle, der Speedmaster Moonwatch, die als Astronautenuhr des Apollo-11-Flugs zum Mond im Jahr 1969 bekannt wurde. Die MoonSwatch wird ausschließlich in 110 ausgewählten Geschäften und nicht online verkauft, so der Konzern, dem es auf diese Weise geschickt gelungen ist, seine Kunden nach der durch die Covid-19-Pandemie ausgelösten Krise wieder in seine Verkaufsstellen zu locken.

Der Erfolg der MoonSwatch hat auch den Verkauf des historischen Omega-Modells, dessen Preise bei 4.750 Franken beginnen, aber je nach Komplikationsgrad auf über 80.000 Franken ansteigen können, so stark angekurbelt, dass die Marke Omega "mit Lieferengpässen konfrontiert ist".

Eines der Bioceramic-Modelle des Uhrenherstellers - Swatch


Im ersten Halbjahr belief sich der Nettogewinn auf 320 Millionen Schweizer Franken (325 Millionen Euro), wie das Unternehmen ausführte. Dieser Reingewinn lag unter den Erwartungen der von der Schweizer Nachrichtenagentur AWP befragten Analysten, die im Durchschnitt mit 334 Millionen Schweizer Franken (339 Millionen Euro) gerechnet hatten. Der Umsatz hingegen lag leicht über den Schätzungen von rund 3,5 Milliarden Franken.

Der Ukraine-Konflikt hatte einen negativen Einfluss von weniger als 1% auf den Umsatz des Konzerns, so der Schweizer Uhrenhersteller. Dennoch bleibt der Umsatz mit den Auswirkungen der Null-Covid-Politik in China unter dem Vor-Pandemie-Niveau.

Die Konzernleitung sei jedoch "überzeugt, dass das Anfang des Jahres formulierte Ziel eines zweistelligen Umsatzwachstums in Lokalwährungen für das Gesamtjahr 2022 weiterhin realistisch ist", heißt es in der Pressemitteilung.

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