×
11 652
Fashion Jobs
CALZEDONIA HOLDING SPA
HR Retail Specialist (M/W/D) - Süddeutschland
Festanstellung · STUTTGART
CALZEDONIA HOLDING SPA
Retail District Manager (M/W/D) – Calzedonia Group Raum Hamburg
Festanstellung · HAMBURG
ZALANDO
Head of Partner Care Operations (All Genders) - Partner Services
Festanstellung · BERLIN
ZALANDO
Personalsachbearbeiter (All Genders)
Festanstellung · ERFURT
ZALANDO
Senior Legal Counsel Corporate Law (All Genders)
Festanstellung · BERLIN
ZALANDO
Senior Legal Counsel Corporate Law (All Genders)
Festanstellung · BERLIN
SNIPES
SEA Manager (M/W/D)
Festanstellung · KÖLN
SNIPES
Junior SEA Manager (M/W/D)
Festanstellung · KÖLN
SNIPES
Product Manager (M/W/D)
Festanstellung · MÜNCHEN
HUGO BOSS AG
Compliance Manager (Cms) (M/W/D)
Festanstellung · METZINGEN
HUGO BOSS AG
Head of Technical Product Development Outerwear, Coat & lg (M/F/D)
Festanstellung · METZINGEN
HUGO BOSS AG
CRM Campaign Manager Sales (M/F/D)
Festanstellung · METZINGEN
HUGO BOSS AG
Content Manager Brand Voice (M/F/D)
Festanstellung · METZINGEN
THE KADEWE GROUP
Auszubildende Zur Fachinformatikerin / Zum Fachinformatiker (M/W/D) Für Systemintegration
Festanstellung · BERLIN
GERRY WEBER
Merchandise Manager E-Commerce (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
CRM-Spezialist (w/m/x) E-Commerce
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Ausbildung Zum/Zur Fachinformatiker/-in Für Systemintegration 2023 (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
IT - Inhouse Consultant (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Sales Manager Bayern (w/m/x)
Festanstellung · MÜNCHEN
GERRY WEBER
HR Business Partner (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Business Analyst Merchandise Management (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Financial Controller (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
Werbung
Von
DPA
Veröffentlicht am
02.02.2017
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

Swatch meldet Umsatzrückgang – Dividendenkürzung

Von
DPA
Veröffentlicht am
02.02.2017

Der Uhrenkonzern Swatch hat 2016 einen deutlichen Umsatzrückgang hinnehmen müssen und auch weniger Gewinn als im Vorjahr erzielt. Damit wird die Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2016 gesenkt. Im laufenden Jahr erwartet die Gruppe, mit Blick auf die gute Entwicklung in den vergangenen Monaten, ein "gesundes" Wachstum.


Der Umsatz der Swatch Group ist 2016 um 10,6 Prozent auf 7,55 Milliarden Franken (7 Mrd. Euro) gesunken. - swatch


Der Umsatz der Swatch Group ist 2016 um 10,6 Prozent auf 7,55 Milliarden Franken (7 Mrd. Euro) gesunken, nachdem die Verkäufe bereits 2015 um 3 Prozent zurückgegangen waren. In Lokalwährungen betrug das Minus im Berichtsjahr 10,8 Prozent, wie Swatch am Donnerstag mitteilt. Dabei sanken die Verkäufe im weitaus stärksten Segment Uhren und Schmuck in Franken um 10,7 Prozent auf 7,31 Milliarden (6,78 Mrd. Euro).

Der Betriebsgewinn brach um 45 Prozent auf 805 Millionen Franken (746,28 Mio. Euro) ein, womit sich die operative Marge auf 10,7 Prozent nach 13,2 Prozent im Jahr 2015 und 16,3 Prozent im Jahr 2014 reduzierte. Einen deutlichen Margenrückgang auf 12,2 Prozent von 18,8 Prozent musste Swatch unter anderem bei Uhren und Schmuck hinnehmen.

Jedoch habe sich die Marge in diesem Segment im zweiten Halbjahr gegenüber der ersten Jahreshälfte um zwei Prozentpunkte verbessert, heißt es weiter. Dies, obwohl die Bezugs- und Bestellmengen von Uhrwerken und Komponenten von Dritten "massiv" zurückgegangen seien und man die Produktionskapazitäten sowie die Belegschaft in den Fabriken beibehalten habe.
Unter dem Strich ging der Reingewinn um 47 Prozent auf 593 Millionen (549,74 Mio. Euro) zurück.

Sowohl mit dem Umsatz als auch mit den Ergebnissen hat die Gruppe die Prognosen von Analysten klar verfehlt. An der Börse ging es für die Papiere von Swatch bergab: Sie verloren knapp drei Prozent.

Den Aktionären schlägt der Verwaltungsrat die Ausschüttung einer tieferen Dividende von 6,75 Franken (Vorjahr 7,50) je Inhaber – sowie von 1,35 Franken (1,50) je Namensaktie – vor.

Im Ausblick schlägt Swatch optimistische Töne an: Man rechne 2017 in Lokalwährungen wieder mit einem "gesunden" Wachstum, heißt es. Die Monate November, Dezember und Januar hätten insbesondere in China sehr gutes Wachstum im Segment Uhren und Schmuck gezeigt, mit einer substanziellen Verbesserung der operativen Marge.

Die Konsumlust und das Potential für Schweizer Uhren bleibe unverändert hoch, auch im Luxussegment. Nicht nur in Asien, sondern auch im Mittleren Osten seien die Umsätze angestiegen, so die Mitteilung. Mit einer Erholung rechnet Swatch ebenfalls in den USA und in Europa.

Copyright © 2022 Dpa GmbH