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Tchibo startet Partnerschaft mit RepaNet

Veröffentlicht am
14.09.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Tchibo tut sich in Österreich mit RepaNet, ein Verein für Re-Use, Ressourcenschonung & Sozialwirtschaft zusammen, um nachhaltige Textilverwertung zu fördern.

Tchibo will mit RepaNet nachhaltige Textilverwertung fördern - Tchibo


"Tchibo möchte im Rahmen seiner Produktverantwortung Wege für eine längere Nutzung von Textilien entwickeln. Die Zusammenarbeit mit RepaNet soll der erste Schritt einer systemischen Verbesserung sein und unseren Kundinnen und Kunden Möglichkeiten des Mitwirkens aufzeigen", sagt Harald J. Mayer, Geschäftsführer von Tchibo.

Das Unternehmen verfolge durch die Partnerschaft drei Hauptziele. Zum einen möchte Tchibo mehr Bewusstsein schaffen, indem man Kunden über die Hintergründe der Textilverwertung und Re-Use-Möglichkeiten informiere und Tipps aus dem RepaNet-Netzwerk teile.

Zum anderen will Tchibo soziale und gemeinnützige Kleidersammlung fördern und darüber hinaus die Kreislaufwirtschaft in der Textilbranche verbessern.

"Angesichts der ab 2025 europaweit flächendeckenden verpflichtenden Textilsammlung ist es von zentraler Bedeutung, diese möglichst nachhaltig zu gestalten – hier ist man sich bei Tchibo und RepaNet einig. Der Launch der Plattform sachspenden.at durch RepaNet ist hierbei von zentraler Bedeutung, denn sie ist eine wichtige Orientierungshilfe für SpenderInnen von Alttextilien", so Tchibo.
 
RepaNet vereint als Interessenvertretung österreichischer sozialwirtschaftlicher Re-Use- und Reparaturbetriebe diverse Textilsammler unter seinem Dach. Dabei handele es sich um gemeinnützige Organisationen mit sozialwirtschaftlichen Betrieben, deren Hauptaufgabe die Unterstützung von arbeitssuchenden Menschen und deren Reintegration in den Arbeitsmarkt sei, so Tchibo.
 
Besonders gut erhaltene Kleidungsstücke finden nach der Sortierung den Weg in die Re-Use-Shops der sozialwirtschaftlichen Betriebe und werden dort zu fairen Preisen verkauft. Sozial bedürftige Menschen bekommen gebrauchte Kleidung unter bestimmten Voraussetzungen stark reduziert bzw. gratis, alle Secondhand-Fans erhalten sie zu einem günstigen Preis.
 
Noch brauchbare Kleidungsstücke, für die wegen der großen Sammelmengen im Inland nicht genug Nachfrage besteht, werden schließlich an seriöse Altkleiderhändler weiterverkauft. Textilien, die sich nicht für Secondhand-Märkte eignen, werden zu Putztüchern verarbeitet oder an das stoffliche Recycling abgegeben, erklärt Tchibo.
 
"Mit dem Label sachspenden.at schaffen wir nun erstmals Sicherheit für SpenderInnen, denn der soziale Mehrwert ist garantiert. Im Jahr 2019 konnten unsere Mitglieder 10,5 Prozent der gesamten gesammelten Ware im Inland einer Wiederverwendung zuführen – das waren fast 1.600 Tonnen, mit denen aber 60 Prozent des Erlöses erwirtschaftet wurden. Durch diese hohe Wertschöpfung im Inland kann der maximale Nutzen für die sozialen Zwecke erzielt werden", sagt Matthias Neitsch, Geschäftsführer von RepaNet.
 
Tchibo Österreich mit Sitz in Wien beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter. Mit eigenen Filialen, Internetvertrieb und flächendeckender Präsenz im Handel verfügt das Unternehmen über ein Cross-Channel-Vertriebssystem, das neben Kaffee der Marken Tchibo, Eduscho, Cafissimo und Qbo wechselnde Non Food Sortimente sowie Dienstleistungen wie Tchibo mobil anbietet.

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