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Veröffentlicht am
03.06.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Tchibo will CO2-Ausstoß bis 2030 halbieren

Veröffentlicht am
03.06.2020

Tchibo will die CO2-Emissionen des Unternehmens im Vergleich zu 2018 um 51 Prozent bis 2030 senken. Mit diesem Vorhaben leiste Tchibo seinen Beitrag für das Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Tchibo will seine CO₂-Emissionen halbieren - Tchibo

 
Dieses Ziel folgt den Vorgaben der Science Based Targets Initiative von CDP, UN Global Compact, World Resources Institute und dem WWF, zu denen sich Tchibo im Mai schriftlich verpflichtet hat.

Das umfangreiche Maßnahmenpaket sieht vor, "den Energieverbrauch an den eigenen Standorten weiter zu senken, die Nutzung erneuerbarer Energien zu intensivieren und Emissionen in den globalen Lieferketten gezielt zu reduzieren", erklärt Tchibo.

Konkret werden alle Auslandsstandorte auf Ökostrom umgestellt, in Deutschland sei dies bereits seit 2008 der Fall. Mit einer 20-Millionen-Euro-Investition sollen bis 2022 zudem vier hocheffiziente Röster in Hamburg in Betrieb genommen werden. Die Röstereien seien in der Klimabilanz 2018 für rund 60 Prozent der von Tchibo verursachten CO2-Emissionen verantwortlich. Zudem soll der Fuhrpark auf Elektromobilität umgestellt werden.
 
Auch bei seinen Lieferanten strebt Tchibo Emissionsreduzierungen an. Die Tchibo Klimabilanz 2018 zeigt, dass das Handelsunternehmen direkt, d.h. an den eigenen Standorten, für 41 Tausend Tonnen CO2 verantwortlich ist. 23 Mal höher seien die CO2-Emissionen, die bei Tchibo indirekt in den Lieferketten durch die eingekauften Waren und Dienstleistungen entstehen.
 
"Dieses Verhältnis ist bei Handelsunternehmen üblich. Eine Reduktion der Emissionen im Anbau und in der Produktion ist im Vergleich zu den eigenen Standorten herausfordernder, da unser Einfluss geringer ist. Aber auch hier möchten wir 15 Prozent CO2 einsparen", sagt Nanda Bergstein, Director Corporate Responsibility bei Tchibo.
 
Erreicht werden soll das Ziel, indem der Sortimentsanteil und dadurch der Bezug von nachhaltigen Rohstoffen gesteigert wird: Durch recycelte Kunststoffe, Biobaumwolle und nachhaltigen Kaffee. Auch in den Non Food Fabriken soll der Einsatz erneuerbarer Energien gefördert und die Produktion effizienter werden.

Im Rahmen der UN Fashion Industry Charta for Climate Action, der das Unternehmen jüngst beigetreten ist, will Tchibo gemeinsam mit 100 Textilunternehmen erreichen, dass die Textilwirtschaft bis 2050 klimaneutral arbeitet.
 
 

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