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Veröffentlicht am
23.03.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Textil+Mode entsetzt über Beschlüsse zu Oster-Lockdown

Veröffentlicht am
23.03.2021

Mit diesen Beschlüssen sei man nun endgültig im freien Fall: Der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie (textil+mode) appelliert erneut heftig an die Bundesregierung.

Verbandsgeschäftsführer Dr. Uwe Mazura warnt vor unbeherrschbaren Folgen durch die neuesten Lockdown-Beschlüsse. - textil+mode


Die wirtschaftlichen Folgeschäden für die rund 960 Unternehmen der deutschen Mode- und Schuhindustrie mit rund 100.000 Beschäftigten bezeichnet der Gesamtverband als "nicht mehr beherrschbar".
 
Das Ostergeschäft falle nun schon im zweiten Jahr in Folge aus, auch das Weihnachtsgeschäft wurde durch den Lockdown ab Mitte Dezember nahezu ausgebremst.

"Ein Jahr mit monatelang geschlossenen Läden kann kaum einer in einer Branche überstehen, in der rund 70 Prozent der Ware im stationären Handel gekauft wird. Rund die Hälfte der Mode- und Schuhläden wird die Krise nach eigenen Angaben nicht überstehen mit dramatischen Folgen für die Hersteller von Schuhen und Bekleidung", macht Hauptgeschäftsführer Dr. Mazura deutlich.
 
Wer zudem im Laden keine Mode mehr verkaufen darf, bestellt auch keine neue, was für die Hersteller bereits jetzt Folgen bis weit ins nächste Jahr hat. Dazu tragen oftmals allein die Hersteller das Absatzrisiko. Nicht verkaufte Ware geht in den meisten Fällen an sie zurück.

Dennoch schließt die Bundesregierung die heimischen Hersteller von den Überbrückungshilfen bei Saisonware und der steuerlichen Begünstigung von Kleiderspenden aus. Der Gesamtverband will hier nun rechtliche Schritte prüfen.
 
"Wir fordern die Bundesregierung auf, angesichts der beschlossenen Verschärfungen über Ostern und der Lockdown-Verlängerung bis 18. April die Modehersteller bei den Überbrückungshilfen III dem Einzelhandel gleichzustellen. Unsere Unternehmen können die wirtschaftlichen Folgen der Lockdown-Beschlüsse nicht mehr schultern. Mode ist Saisonware. Es ist vollkommen unverständlich, warum die Politik die mittelständischen Unternehmen, viele von ihnen familiengeführt, im Stich lässt", so Mazura weiter. 

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