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Veröffentlicht am
03.02.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Textil+Mode: Gesamtverband warnt vor Bürokratie-Tsunamis

Veröffentlicht am
03.02.2022

Für die Unternehmen der deutschen Textil- und Modeindustrie ist die Nachhaltigkeit entlang ihrer Lieferketten ein immer wichtigeres Thema. So lautet das abschließende Resümee zur dreitägigen Online-Konferenz des Gesamtverbands Textil+Mode.

Verbandspräsidentin Ingeborg Neumann, wies in ihrer Key-Note auf die Bedeutung der Nachhaltigkeit besonders für die mittelständische Textil- und Modeindustrie hin. - imo/photothek


Mit rund 500 Anmeldungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, sei es laut des Verbands die bislang größte Veranstaltung der Textil- und Modebranche, die sich schwerpunktmäßig mit dem ab nächsten Jahr geltenden Lieferkettengesetz und weiteren wichtigen Nachhaltigkeitsanforderungen in den textilen Lieferketten beschäftigt hat.

Einblicke in ihre Nachhaltigkeitsarbeit gaben u. a. Adidas und die Wäsche-Marke Mey. Zusammen mit der Vaude-Academy stellte der Arbeitgeberverband Südwesttextil außerdem verschiedene Initiativen vor, in denen es um die Stärkung des Nachhaltigkeitsmanagements durch Mitarbeiterqualifizierung geht.

Verbandspräsidentin Ingeborg Neumann, wies in ihrer Key-Note auf die Bedeutung der Nachhaltigkeit besonders für die mittelständische Textil- und Modeindustrie hin: "Wir, als mittelständische Unternehmer, nehmen die Verantwortung entlang unserer Lieferketten wahr. Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement zahlreiche Mitgliedsunternehmen bereits eigene Nachhaltigkeitsstrategien umsetzen und dafür auch völlig neue Wege gehen. Die Transformation unserer Branche in Sachen Nachhaltigkeit und Digitalisierung ist in vollem Gange!"

Für den Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der deutschen Textil- und Modeindustrie, Uwe Mazura, zeigte die Fachkonferenz mit politischen Vertretern aus Brüssel, Berlin, aus Verbänden, Unternehmen und Start-Ups vor allem, dass die Nachhaltigkeitsgesetzgebung in Brüssel und Berlin vor allem praxistauglich sein müsse.

"Schon jetzt zeigen die Erfahrungen von Nachhaltigkeitsvorreitern, dass die zunehmenden gesetzlichen Auflagen und Berichtspflichten zeitlich und personell erdrückend sind. Unser Fazit ist deshalb ganz klar: Die deutsche Textil- und Modeindustrie sagt Ja zu mehr Nachhaltigkeit entlang der Lieferketten, aber Nein zu immer neuen Bürokratie-Tsunamis, die Papierberge, aber keine Verbesserungen der Sozial- und Umweltstandards in den Produktionsländern zur Folge haben. Die Lieferkettengesetzgebung muss daher möglichst praxistauglich ausgestaltet und umgesetzt werden!"

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