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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
11.04.2022
Lesedauer
2 Minuten
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The Fabricant sammelt 14 Millionen Dollar in einer Serie-A-Finanzierungsrunde ein

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
11.04.2022

The Fabricant hat in einer Serie-A-Finanzierungsrunde unter der Leitung eines Investorenkonsortiums 14 Millionen US-Dollar aufgebracht. Die Mittel will das Unternehmen für den Aufbau der "Garderobe des Metaversums" über seine Co-Creation- und Non-Fungible-Token (NFT)-Plattform, The Fabricant Studio, einsetzen.

Das 2016 gegründete, in den Niederlanden ansässige Unternehmen The Fabricant begann mit der Erstellung digitaler 3D-Kleidungsdesigns für Kunden wie Adidas - The Fabricant


Angeführt wurde die Finanzierungsrunde von Greenfield One, mit Beteiligung von Ashton Kutchers und Guy Osearys Sound Ventures, Red DAO und anderen, wobei die früheren Investoren 4impact, Slingshot Ventures und Borski Fund ebenfalls einen Beitrag leisteten.

Die Gelder werden für die weitere Etablierung von The Fabricant Studio verwendet, einer Online-Plattform, die es Nutzern ermöglicht, "als digitaler Modeschöpfer an der digitalen Modewirtschaft teilzuhaben", so das Unternehmen. Bis zum Jahr 2025 sollen 100 Millionen Menschen durch das Tragen digitaler, im The Fabricant Studio geprägter Kleidungsstücke "metaverse-ready" sein.

"Alltägliche Nutzer werden zu Designern, indem sie The Fabricant Studio nutzen, das es ihnen ermöglicht, in Zusammenarbeit mit ihren Lieblingsmarken hochwertige digitale Mode-NFTs herzustellen", sagte Maaria Bajwa, Investor bei Sound Ventures.

"The Fabricant baut ein sehr benutzerfreundliches End-to-End-Erlebnis auf, das die Komplexität der Blockchain verschleiert und gleichzeitig den Nutzern alle Vorteile der Souveränität, Interoperabilität und Verteilung bietet, die NFTs ermöglichen. Als erster Anbieter von UGC (User Generated Content) auf der Blockchain führt The Fabricant ganz neue Ökosysteme in diese Community ein und demonstriert die Leistungsfähigkeit und den Wert von NFT für Kreative."

Das 2016 gegründete niederländische Unternehmen begann mit der Erstellung digitaler 3D-Kleidungsdesigns für Kunden wie Adidas, bevor es in den letzten Jahren in den Bereich Blockchain, NFT und Metaverse einstieg und NFT-Partnerschaften mit Vogue und Diesel einging.

"Die Geschichte hinter der digitalen Mode braucht ein neues Narrativ. Eine, die toxische Verhaltensweisen und Verschwendung hinter sich lässt und ins 21. Jahrhundert und darüber hinaus blickt", sagte Amber Slooten, Mitbegründerin und Kreativdirektorin bei The Fabricant.

"Im Metaversum können wir ein neues Spielfeld schaffen, auf dem jeder von der Liebe zur Selbstdarstellung profitieren und eine Wirtschaft um sie herum aufbauen kann. Wir haben die Werkzeuge entwickelt, um eine neue Modeindustrie zu schaffen, von der wir glauben, dass sie für uns alle erfolgreich sein wird."

Morgan Stanley gab kürzlich eine Schätzung ab, wonach Luxusgüter im Metaverse bis 2030 einen Umsatz von 50 Milliarden Euro erzielen könnten.

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