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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
03.02.2022
Lesedauer
3 Minuten
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The Woolmark Company bringt ihr "Wool Lab" auf die Milano Unica und die Pitti Filati

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
03.02.2022

Die gemeinnützige australische Organisation The Woolmark Company, die 66.000 Wollerzeuger (mit rund 70 Millionen Merinoschafen) vertritt, kehrt auf die Messen Milano Unica 34 und Pitti Filati 90 zurück. Mit ihrem Angebot The Wool Lab bietet sie den Marken Stoffe und Merinowollfasern von rund 150 Produzenten aus der ganzen Welt. Daran beteiligen sich auch zahlreiche Unternehmen aus Italien, besonders aus der Region um Biella.
 

Francesco Magri, Regional Manager Europa von The Woolmark Company


"The Wool Lab feiert in diesem Jahr das 10-jährige Bestehen. Es handelt sich um ein Tool zur Verbreitung von und Information über die Vorzüge der Wolle. In diesem Rahmen werden an One-on-one-Treffen jedes Jahr rund 450 Stoffe und Garne 1000 Marken aus aller Welt näher gebracht. Die Pandemie hat uns im vergangenen Jahr dazu gebracht, eine digitale Plattform zu schaffen, die sehr hilfreich war. Denn sie ermöglicht es den Marken, sich online einen Überblick über das Angebot zu verschaffen, und dann die Produkte, die sie besonders interessieren an einem physischen Treffen näher zu betrachten. Darüber hinaus konnten wir mit der Geschwindigkeit der neuen Technologien die klassische Saisonalität überwinden. So können wir vier bis sechs Mal pro Jahr neue Angebote einführen", erklärte Francesco Magri, Regional Manager Europe von The Woolmark Company bei einem Gespräch mit FashionNetwork.com an der Messe in Mailand.

"Zusätzlich zu den Produkten, die zu 100 Prozent aus Merinowolle gefertigt werden, präsentieren wir verschiedene Mischgewebe (insbesondere mit anderen natürlichen Fasern wie Leinen, Baumwolle und Seide). Damit richten wir uns unter anderem an die Welt des Sports, aber auch an die Bedürfnisse der neuen Businesswear, die nicht unbedingt im herkömmlichen Sinn formell ist. Heute werden bequeme, elastische und natürliche Stoffe bevorzugt".

An dieser Ausgabe von The Wool Lab werden vier Makrotrends präsentiert, die der aktuellen Lage und der Marktnachfrage entsprechen. Für jedes Thema werden diejenigen Stoff- und Garn-Innovationen vorgeschlagen, die für die Branche die besten kommerziellen Chancen bieten. Die neuen Gewohnheiten und Lebensweisen wurden bei der Themenfindung berücksichtigt: Die Nachfrage nach weniger formellen, lässigen Kleidern (auch für die Arbeit), das wachsende Outdoor-Interesse, die Nachfrage nach kräftigeren Farben und die Bedeutung des Hauses als intimer, bequemer Wohlfühlort.
 

Der Stand von The Woolmark Company an der Milano Unica 34 - Photo: FNW/Laura Galbiati


In Mailand präsentierte The Woolmark Company auch die zweite Kollektion, die in Zusammenarbeit mit Shima Seiki Italia und Kreativdirektor Vittorio Branchizio entstanden ist und sich an funktionaler Schutzkleidung inspiriert. Die Capsule Collection umfasst vier Outfits, die speziell für die junge Generation angefertigt und jeweils in Zusammenarbeit mit einem Partner umgesetzt wurden: Loro Piana Yarns, Suedwolle Group, Tollegno 1900 und Zegna Baruffa Lane Borgosesia.

"Die Capsule Collection geht einem sehr ausgeprägten Gegenwartstrend nach, der Workwear und der Protectionwear, ausgestaltet für eine städtische Umgebung, mit Funktionsstoffen, die Schutz bringen sollen. Sie bietet einen urbanen Stil, doch mit sehr technischen Aspekten, wie die Verwendung der besonders widerstandsfähigen Kevlar-Fasern. Das wollen die Jungen von heute – Performancekleidung für die Stadt", so Francesco Magri weiter.


Die in Zusammenarbeit mit Seiki Italia entstandene Capsule Collection - Photo: FNW/Laura Galbiati


Mit Blick auf die Markttrends betont der Manager: "Nach einem ersten pandemiebedingten Schock bleibt die Merinowolle einer der wenigen Rohstoffe, deren Preise im Vergleich zu 2019 unverändert geblieben sind. Es gab immer eine starke Nachfrage, besonders Strickwahren legten aufgrund des Bedürfnisses nach bequemen Kleidern im Vergleich zur Vorcoronazeit um 15 Prozent zu. Auch das Angebot ist gut, mit hochwertiger Wolle und 5 Prozent mehr geschorenen Schafen".

Die Transportkosten stellen heute das wichtigste Problem dar, doch hatte dies auch positive Auswirkungen: Viele Unternehmen verlagern einen Teil ihrer Versorgungskette nach Europa, da die praktischen Aspekte des Produktionsstandorts China abgenommen haben.

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