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Von
Ansa
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
16.11.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Tod’s: Umsatzrückgang schwächt sich im dritten Quartal ab

Von
Ansa
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
16.11.2020

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2020 erzielte der italienische Konzern Tod's EUR 452,6 Millionen Umsatz, das sind 33,2 Prozent weniger als in der Vergleichsperiode im Vorjahr. Im dritten Quartal (Stichtag: Ende September) erwirtschaftete das Unternehmen EUR 195,7 Millionen Umsatz, was im Jahresvergleich einem Rückgang um 12,3 Prozent entspricht. "Das Ergebnis zeugt von einer deutlichen Verbesserung der Situation im Vergleich zu den zwei vorhergehenden Quartalen", so das italienische Unternehmen.

Tod's


"Die Ergebnisse aus China sind besonders gut, auf diesem Markt verzeichneten wir im dritten Quartal ein solides zweistelliges Wachstum", erklärte Konzernchef Diego della Valle. Und er fügt an: "Der positive Trend hält auch im Oktober an".

"Unsere Winterkollektionen wurden in allen Regionen von den regionalen Kunden gut aufgenommen. Die Zahlen wurden im Westen natürlich stark durch die ausbleibenden Touristenströme und in den vergangenen Wochen durch die erneuten Zwangsschließungen zur Eindämmung der neuen Epidemie-Welle beeinträchtigt. Die Performance im digitalen Kanal ist hervorragend, hier verbuchten wir in den vergangenen neun Monaten ein zweistelliges Wachstum. Es handelt sich für uns um einen prioritären Kanal, in den wir weiterhin investieren werden. Durch die digitale Kommunikation erweitern wir auch unseren Kundenstamm. Im Verlauf des dritten Quartals haben wir im europäischen Markt den ersten Testlauf für ein Omnichannel-Vertriebsmodell gestartet", so der Konzernchef weiter.

Im Verlauf des dritten Quartals habe sich die Lage der Verkaufsstellen schrittweise normalisiert und gegen Ende des Quartals war fast der gesamte Ladenpark betriebsfähig. Am 30. September waren 89 Prozent der Läden normal geöffnet, 9 Prozent hatten verkürzte Öffnungszeiten eingeführt und nur 2 Prozent waren geschlossen. Zu Beginn des Quartals betrugen diese Werte 78 Prozent für normal geöffnete Läden, 16 Prozent mit eingeschränkten Öffnungszeiten und 6 Prozent geschlossene Verkaufsstellen. Die Lage entwickelt sich in Abhängigkeit der von den lokalen Regierungen ergriffenen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung schnell weiter.

"In dieser beispiellosen Krisensituation, in der die Sichtbarkeit stark eingeschränkt ist, sichern wir die Geschäftstätigkeit mit Blick auf 2021 und folgen unserem Programm. Dabei achten wir sehr auf die Kosten und gehen Bestellungen im Großhandel vorsichtig an. Wir investieren in den digitalen Bereich, versuchen jedoch, flexibel und reaktiv zu bleiben, um den ständigen Veränderungen auf den internationalen Märkten vorzugreifen".