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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
02.02.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Tod's: Umsatzrückgang um 30% im Jahr 2020

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
02.02.2021

Im fünften Jahr in Folge musste Tod's einen Umsatzrückgang hinnehmen. Der italienische Schuhhersteller, der 2015 eine Milliarde Euro erreicht hatte, verzeichnete 2020 einen Umsatz von 637,2 Millionen Euro und beendete das Jahr mit einem Rückgang von 30,4 % zu aktuellen Wechselkursen (-30,1 % zu konstanten Wechselkursen), so die Ende Januar veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse.

Ein Look für Herbst/Winter 2021-22 - Tod's


Die Hauptmarke Tod's, die 2015 fast 600 Millionen Euro erreichte, erzielte nur noch 297,5 Millionen Euro – eine Halbierung des Umsatzes innerhalb von fünf Jahren. Tod's ist zudem die Marke, die im Jahr 2020 den stärksten Umsatzrückgang (-35,6%) im Vergleich zu den anderen Labels der Gruppe wie Fay (-33,3%), Hogan (-28%) und Roger Vivier (-20,2%) hinnehmen musste.
 
Mit anderen Worten: Die Covid-19-Krise hat die Turnaround-Bemühungen des Luxuskonzerns in den letzten Jahren weitgehend zunichte gemacht. Positiv zu vermerken ist lediglich, dass sich die Situation im vierten Quartal deutlich verbessert hat: der Umsatz sank um 22,6 % auf 184,5 Mio. Euro im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2019. Die Pandemie hat das Jahresergebnis nach wie vor stark beeinflusst, allerdings differenziert nach Regionen, wie CEO Diego Della Valle betonte.

"China wuchs weiterhin zweistellig, während der Westen, nach einer bescheidenen Verbesserung im Oktober, eine erneute Verlangsamung erlitt, aufgrund weiterer Eindämmungsmaßnahmen, die von lokalen Regierungen auferlegt wurden", hieß er in einer Erklärung mit einem Verweis auf die Zufriedenheit hinsichtlich der Ergebnisse im E-Commerce, "der sich im Laufe des Jahres allmählich beschleunigt hat und Umsätze im höchsten Bereich unserer Erwartungen erzielte, was das starke Interesse unserer Kunden an unseren Produkten bestätigt".
 
Die Umsätze im Einzelhandelsnetz zeigten im vierten Quartal ebenfalls eine leichte Verbesserung. Der CEO der Gruppe zeigte sich auch erfreut über "das hervorragende Feedback auf alle neuen Kollektionen, die die Qualität, die Handwerkskunst und die Exklusivität jedes unserer Produkte am besten zum Ausdruck bringen". Zur Erinnerung: 2019 bekam die Marke Tod's einen neuen General Manager, Carlo Alberta Beretta, und ein paar Monate später einen neuen Creative Director, Walter Chiapponi.
 
In der Zwischenzeit hat die Tod's Group an der Stärkung ihrer Kapitalstruktur gearbeitet. Insbesondere hat das Unternehmen grüne Anleihen emittiert, die mit der nachhaltigen Entwicklung verknüpft sind. Dabei handelt es sich um ein an die Nachhaltigkeitsziele gebundenes Darlehen mit einer Laufzeit von fünf Jahren in Höhe von 500 Mio. Euro, das von einem von Intesa Sanpaolo koordinierten Bankenpool gezeichnet wurden.
 
Zum 31. Dezember 2020 verfügte der Schuh- und Lederwarenkonzern, der für seine Gommino-Mokassins bekannt ist, über 300 direkt betriebene Geschäfte und 103 Franchise-Geschäfte, verglichen mit 290 bzw. 115 im Jahr 2019.
 
Trotz der Situation blickt das Management optimistisch in die Zukunft und hofft, die Früchte der seit einigen Jahren laufenden Umstrukturierung zu ernten, die insbesondere darauf abzielt, das Image von Tod's zu verjüngen und dabei den Schwerpunkt auf das Digitale zu legen. "Unser vorrangiges Ziel ist die Konsolidierung unserer Kommunikationsstrategie, insbesondere der digitalen", bestätigt Diego Della Valle die Roadmap des Unternehmens.

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