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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
30.11.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Tory Burch: Verlust in Deutschland und England

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
30.11.2020

Das Unternehmen Tory Burch UK, das vier Läden in Großbritannien und zwei Stores in Deutschland betreibt, veröffentlichte für das vergangene Geschäftsjahr (Stichtag: Januar 2020) einen nachsteuerlichen Verlust. Dieser betrug zwar lediglich GBP 654,250 (EUR 728,055), lag jedoch damit deutlich über dem im Vorjahr erzielten Wert von GBP -42,000 (EUR 46,738). Zu vermerken ist dabei lediglich, dass das Vorjahr 53 Wochen umfasste statt der üblichen 52, was die Ergebnisse beeinflusst.


Tory Burch



Das Unternehmen erhält weiterhin Unterstützung seines amerikanischen Mutterkonzerns und das Engagement der Marke für den Markt in Deutschland und England sei ungebrochen.

Zumal das Unternehmen mit GBP 24,9 Millionen (EUR 27,2 Mio.) 3,32 Prozent mehr Umsatz erzielt hatte. Doch die Umsatzkosten stiegen von GBP 7,9 Millionen (EUR 8,8 Mio.) im Vorjahr auf GBP 9 Millionen (EUR 10,0 Mio.) im Berichtsjahr an, nicht zuletzt aufgrund von Währungskursschwankungen, die mit GBP 229,000 (EUR 254,843) zu Buche schlugen, während sie im Vorjahr GBP 45,000 (EUR 50,000) eingebracht hatten.

Der Bruttogewinn sank von GBP 16,1 Millionen (EUR 17,9 Mio.) im Vorjahr auf GBP 15,9 Millionen (EUR 17,7 Mio.) im Berichtszeitraum, doch verbesserte sich der Konzerngewinn von GBP 65,000 (EUR 72,333) auf GBP 608,000 (EUR 676,593).

Für das laufende Jahr sei jedoch nicht mit höheren Umsatzzahlen zu rechnen, da die Geschäftstätigkeit im ersten Halbjahr durch die coronabedingten Ladenschließungen in Mitleidenschaft gezogen wurde.

In Großbritannien führt das Unternehmen Stores an der Regent Street, an der New Bond Street und in Westfield London, sowie ein Outlet in Bicester Village. In Deutschland verfügt Tory Burch über ein Geschäft in München und eine Verkaufsstelle in der Outletcity Metzingen.

Da die Läden an zentralen Innenstadtadressen auch nach ihrer Wiedereröffnung durch ausbleibende Touristenströme und Home-Office-Maßnahmen besonders unter den Sicherheitsmaßnahmen litten, verzeichnete Tory Burch weniger Besucher in den Stores.

Und da die Läden aufgrund der zweiten Coronavirus-Welle erneut geschlossen werden mussten, kann der Konzern keine genauen Angaben zu den abschließenden Auswirkungen der Maßnahmen auf die diesjährigen Ergebnisse machen. Darüber hinaus läuft Ende Monat die Brexit-Übergangsphase aus, was weiter für Unsicherheit sorgt.

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