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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
13.05.2013
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True Religion geht an TowerBrook

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
13.05.2013



True Religion kommt unter die Fittiche von TowerBrook, die auch beim Fashionlabel Phase Eight investiert sind und früher wesentliche Anteile an Jimmy Choo oder Odlo hielten
Der in New York und London ansässige Finanzinvestor TowerBrook Capital Partners L.P. will die Mehrheit am amerikanischen Denim-Brand True Religion übernehmen. Die Transaktion wird mit rund 835 Mio. US-Dollar (643 Mio. Euro) bewertet. TowerBrook ist bereit etwa 32 Dollar je True Religion Aktie zu zahlen, was rund 52% über dem Kurs vom letzten Oktober liegt (rund 21 Dollar/Aktie), bevor das Unternehmen offiziell ankündigte, „strategische Alternativen“ einschließlich eines Verkaufs zu sondieren. Die Übernahme steht jetzt noch unter der Zustimmung der Aktionäre und der Genehmigung der zuständigen Kartellbehörden. Bei Zustimmung soll die Transaktion im dritten Quartal dieses Jahres abgeschlossen werden.
Das Management begrüßte das Angebot von TowerBrook, da deren langfristig geplantes Investment eine Bestätigung für die Marke und deren Perspektiven sei. „An diesem kritischen Punkt in unserem Geschäft, in dem wir global wachsen und unsere Produkte weiterentwickeln, werden die Unterstützung und Erfahrung von TowerBrook’s eine echtes Unterscheidungsmerkmal sein können“, so Lynne Koplin, Interim CEO und President von True Religion. Sie hatte den Posten vom Gründer Jeff Lubell übernommen, der alle seine Ämter als CEO, Creative Director und President niederlegte und in die in beratende Rolle als Chairman Emeritus und Creative Consultant wechselte, um dem Verkaufsprozess nicht im Wege zu stehen.
True Religion ist neben Citizen of Humanity, 7 for All Mankind, Hudson, Buckle und weiteren eine der angesagten Premium-Jeansbrands aus Kalifornien, die im Zuge der Wirtschaftsflaute unter stagnierenden oder gar sinkenden Umsätzen zu leiden hatte. Die Marken vereint, dass sie mit zunehmendem Erfolg und Celebrity-Anhängerschaft immer stärker kommerzialisiert wurden, was der Einzigkeit des Brands irgendwie schadete und es schwer machte, weitere Kundinnen zu gewinnen, da diese immer auf der Suche nach innovativen, neuen, überraschenden und angesagten Denimbrands sind. Wie True Religion versuchten viele Marken die Umsatzstagnation mit der Expansion in neue Märkte, der Erweiterung des Produktportfolios und dem Angebot preiswerterer Linien oder Produkte zu kompensieren.

Foto: True Religion

© Fabeau All rights reserved.

Tags :
Schuhe
Business