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Under Armour erwartet 2020 Umsatz- und Ergebnisrückgang

Von
DPA
Veröffentlicht am
11.02.2020
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Der Sportartikelkonzern Under Armour erwartet für das laufende Jahr einen Umsatz- und Ergebnisrückgang. Sinkende Umsätze prognostiziert der Konkurrent von Nike und Adidas insbesondere für das Nordamerikageschäft. Aber auch das Coronavirus dürfte sich negativ auswirken, teilte Under Armour am Dienstag in Baltimore mit. So erwartet das Unternehmen durch das Virus 50 bis 60 Millionen US-Dollar weniger Umsatz im ersten Quartal. Die Aktien verloren vorbörslich um etwa 17 Prozent.


2020 dürfte der Umsatz im niedrigen einstelligen Prozentbereich sinken, schätzt das Management. In Nordamerika geht Under Armour von einem Rückgang im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich aus. 2019 hatte der Sportartikelhersteller die Erlöse leicht um 1 Prozent auf 5,3 Milliarden Dollar gesteigert. Under Armour kämpft seit längerem mit Problemen im Heimatmarkt. Der Konzern prüft weitere Restrukturierungen im Volumen von 325 Millionen bis 425 Millionen Dollar vor Steuern.

Das operative Ergebnis dürfte 2020 auf 105 Millionen bis 125 Millionen Euro sinken, nach 237 Millionen Euro im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie erwartet Under Armour bei 0,10 bis 0,13 Dollar, ebenfalls deutlich niedriger als die 2019 erzielten 0,20 Dollar. Analysten hatten hier mit einem Anstieg auf 0,46 Dollar gerechnet.

Im vierten Quartal kehrte Under Armour in Nordamerika wieder auf den Wachstumspfad zurück, nachdem das Unternehmen zuvor drei Quartale in Folge Rückgänge erlitten hatte. Insgesamt stiegen die Umsätze um 3,7 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar. Unter dem Strich stand ein Verlust von 15,3 Millionen Dollar. Darin enthalten waren Wertberichtigungen im Zusammenhang mit einer japanischen Lizenz.

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