×
867
Fashion Jobs
BEELINE GMBH
Area Manager (w/m/d) Berlin
Festanstellung · BERLIN
L'OREAL GROUP
IT Digital Domain Manager (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
HUGO BOSS
Werkstudent Global Operations Planning & Buying
Festanstellung · Metzingen
APART FASHION GMBH
Marketplace Manager / Ecommerce (M/W/D)
Festanstellung · HAMBURG
BEELINE GMBH
Team Manager (w/m/d) Planning & Allocation
Festanstellung · KÖLN
BEELINE GMBH
Digital Analyst (w/m/d)
Festanstellung · KÖLN
BEELINE GMBH
Performance Marketing Manager (w/m/d)
Festanstellung · KÖLN
BEELINE GMBH
Marketplace Manager (w/m/d)
Festanstellung · KÖLN
L'OREAL GROUP
Product Manager Sanoflore (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
L'OREAL GROUP
Key Account Manager Luxe (w/m/d)
Festanstellung · Düsseldorf
L'OREAL GROUP
(Junior) Brand Medical Communication Manager Vichy (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
ESPRIT
Campaign Manager - Email Marketing (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
LE LABO
Sales & Education Coordinator (M/W/D) le Labo de/ch
Festanstellung · Berlin
ESPRIT
Business Analyst (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
Business Analyst (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
HUGO BOSS
Praktikum Global Retail Business Systems & Operations (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Product Manager Ecommerce (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Content Editor (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Content Editor (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Retail Operations Manager Germany & Austria Schwerpunkt Outlet (M/W/D) i Befristet
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Praktikum Global Brand Merchandise Management & Buying Hugo Menswear
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Senior Manager Group Strategy m&a (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
Werbung
Von
DPA
Veröffentlicht am
04.05.2021
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

Under Armour wächst kräftig – SEC-Strafe fällt kaum ins Gewicht

Von
DPA
Veröffentlicht am
04.05.2021

In vielen Regionen der Welt nimmt die Wirtschaft nach dem Einbruch in der Corona-Krise wieder Fahrt auf – davon profitiert Under Armour. Die Geschäfte laufen glänzend, zudem kann der Sportartikelhersteller endlich einen belastenden Streit mit der US-Börsenaufsicht abhaken.


Der Adidas-Rivale Under Armour hat seine Geschäftsziele nach einem starken Jahresauftakt angehoben. Im ersten Quartal legte der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 35 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar (1,1 Mrd Euro) zu, wie der US-Sportartikelhersteller am Dienstag in Baltimore mitteilte. Vor allem in Asien und auf dem Heimatmarkt, wo billionenschwere staatliche Konjunkturhilfen den Konsum anschoben, florierte das Geschäft.

Zudem konnte Under Armour nach jahrelanger Ungewissheit einen Rechtsstreit abhaken. Wegen Verstößen gegen Wertpapiergesetze und Irreführung von Investoren verhängte die US-Börsenaufsicht SEC eine Strafzahlung von 9,0 Millionen Dollar. Damit kam der Konzern glimpflich davon. Anleger reagierten erleichtert, die Aktie verbuchte auch dank der starken Zahlen vorbörslich einen kräftigen Anstieg.

Die Börsenaufsicht warf Under Armour vor, das Umsatzvolumen von Mitte 2015 bis Ende 2016 durch Umdatierungen von Erlösen zwischen einzelnen Quartalen auf illegal aufgebläht zu haben. Die jahrelangen Ermittlungen hatten Under Armour an der Börse zeitweise stark belastet. Auch das Justizministerium hatte sich eingeschaltet, und es drohten sogar strafrechtliche Konsequenzen.

Die scheinen nun vom Tisch – Under Armour teilte mit, seit dem zweiten Quartal 2020 nichts mehr vom Ministerium gehört zu haben. Außerdem vermied das Unternehmen ein Schuldgeständnis und betonte, dass – anders als zunächst vermutet – keine bilanzrechtlichen Verstöße festgestellt worden seien. Die SEC wird laut Under Armour auch keine rechtlichen Maßnahmen gegen das Management ergreifen.

Nach dem starken Auftaktquartal hob das Unternehmen seine Jahresprognose an und geht jetzt davon aus, dass der Umsatz mit einer höheren zweistelligen Rate zunimmt. In den drei Monaten bis Ende März schaffte es Under Armour zudem zurück in die schwarzen Zahlen verdiente unterm Strich rund 78 Millionen Dollar. Im Vorjahr war noch ein Verlust von rund 590 Millionen Dollar angefallen. Die Ergebnisse fielen deutlich besser aus als von Analysten erwartet.

Copyright © 2021 Dpa GmbH