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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
18.08.2010
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Unsichere Zukunft für American Apparel

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
18.08.2010



Der Sweatshop-freie Retailer kommt ordentlich ins Schwitzen. American Apparel erwartet im zweiten Quartal (Stichtag: 30. Juni 2010) einen Verlust zwischen 5 und 7 Mio. US-Dollar. Im letzten Jahr waren es noch 7,3 Mio. Gewinn. Auch die Zukunftsaussichten für den einstigen Modestar mit dem Saubermann-Image sind alles andere als rosig. Das Unternehmen teilt in dem vorläufigen, ungeprüften Quartalsbericht mit, „nicht über ausreichend Liquidität“ zu verfügen, um die Geschäfte in den nächsten zwölf Monate fortzuführen. Aufgrund der verschlechterten Situation, hält es das Unternehmen für "wahrscheinlich", dass sie die Bedingungen der Kreditvereinbarungen, die erst am 23. Juni 2010 neu ausgehandelt wurden, nicht einhalten werden: die Ebitda-Vorgaben zum 30. September könne man unter den gegebenen Voraussetzungen nicht erfüllen.
Die Verschuldung stieg während des zweiten Quartals um 28,9 Mio. Dollar auf 120,3 Mio. Dollar an. Der britische Geldgeber Lion Capital, die American Apparel erst im März dieses Jahres 80 Mio. Dollar gewährt hatten, erwägt nun, ob er dem schlechten Geld, Gutes hinterher werfen solle, um noch eine Chance zu haben, sein Investment wieder zu sehen. Die Umsatzsituation ist auch noch unter dem Vorjahresniveau, wenngleich sich die Umsätze sogar um 2 Mio. auf 134 Mio. Dollar steigern konnten. Flächenbereinigt muss American Apparel ein Minus von 16% für die 279 Stores hinnehmen.
Neben dem Quartalsverlust und Liquiditätsengpässe plagen den Konzern auch juristische Schwierigkeiten: Ein Aktionär hat Klage gegen den American Apparel Boss Dov Charney wegen unsauberen Geschäftsgebarens und Insiderhandels eingereicht. Der neue Wirtschaftsprüfer Marcum, der das Mandat von Deloitte übernommen hat, wird die vorläufigen Zahlen spätestens zum 15. September freigeben.

Foto: via picapp/Reuters/Lucy Nicholson

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