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Veröffentlicht am
14.11.2016
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US-Modekette American Apparel meldet erneut Insolvenz an

Von
DPA
Veröffentlicht am
14.11.2016

Die einstige Trend-Marke American Apparel steht schon wieder vor der Pleite. Die angeschlagene US-Modekette beantragte am Montag Gläubigerschutz bei einem Insolvenzgericht im US-Bundesstaat Delaware. Den letzten solchen Antrag hatte die Firma erst im Oktober 2015 mit Unterstützung ihrer wichtigsten Kreditgeber gestellt.


Erneut zahlungsunfähig: American Apparel beantragte Gläubigerschutz - Foto: American Apparel


American Apparel machte schlichte T-Shirts und Leggings zum Verkaufsschlager bei jüngeren und trendbewussten Kunden. Doch die guten Zeiten sind vorbei. Das Unternehmen kämpft schon seit längerem mit schleppenden Geschäften. Zudem leidet die Firma unter einer Dauerfehde mit dem exzentrischen Ex-Chef Dov Charney. Der Firmengründer war 2014 im Zuge diverser Skandale geschasst worden und hatte American Apparel mit Klagen überzogen.

Parallel zum Insolvenzantrag gab die kanadische Bekleidungsfirma Gildan Activewear zu Wochenbeginn bekannt, eine Grundsatzeinigung über den Kauf der Markenrechte und bestimmter anderer Vermögenswerte von American Apparel erzielt zu haben. Die Kanadier wollen nach eigenen Angaben 66 Millionen Dollar (61 Mio Euro) zahlen.

Allerdings könnte das zuständige Insolvenzgericht eine Versteigerung des Firmenvermögens von American Apparel anordnen. Dann könnte der Kaufpreis durch Gebote anderer Interessenten steigen. Im Insolvenzantrag gibt American Apparel Vermögenswerte zwischen 100 und 500 Millionen Dollar an. Gildan hat kein Interesse an den Filialen der Kette.

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