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Reuters
Veröffentlicht am
24.06.2009
Lesedauer
3 Minuten
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Verbesserungen im Luxusbereich

Von
Reuters
Veröffentlicht am
24.06.2009

PARIS / LONDON (Reuters) – Die Luxusbranche muss sich noch auf schwierige Zeiten in den nächsten Jahre vorbereiten, sowie die Automobilbranche und die Uhrenindustrie. Auch wenn man Besserungszeichen erkennt.



Die Verantwortlichen für den Sektor haben gesagt, ihr Bestes zu tun, um ihre Liquiditätslage zu sichern und ihre Kosten zu senken. Hierfür werden die Boutique – Eröffnungen versetzt und die Werbemittel gekürzt.

Dies wird sicherlich länger dauern als erwartet bis wieder Stabilität herrscht, solange es schlecht angesehen ist 40.000 Dollar für eine Chopard – Uhr auszugeben oder das Zehnfache für einen Lamborghini, in einer Zeit in der so viele Personen ihre Arbeitsplätze verlieren und die wirtschaftliche Zukunft unsicher ist.

Experten und Analytiker prophezeien, dass im Luxussektor der Umsatz sich im diesen Jahr um 10% zurückschraubt und im nächsten Jahr atonisch bleiben. Der Aufschwung ist nicht vor 2012 zu erwarten, so die Bain & Co.

Nach Parmigiani Fleurier werden die Uhrenhersteller gewiss den schwierigsten Herbst erleben, da die Händler noch auf ihrem Bestand sitzen und nicht vor den Feiertagen im Dezember ihre Bestellungen machen.

Die Kunden, die weniger reich sind, aber wegen ihrem Sozialstatus sich den Luxus nicht abgewöhnen können, brauchen noch etwas länger, bevor sie wieder kaufen, meint Burberry, der 15% seines Personals gestrichen hat und 19% von seinem Bestand.

Die US-Marke Liz Claiborne sieht ihre Verkäufe in der nächste Zeit nicht steigen, in einer Zeit in der auch die, die es sich leisten könnten, sparsamer geworden sind. „Die Frage lautet nicht mehr ‚Was kann ich mir kaufen?‘ sondern ‚zu welchem Preis?‘“, erklärt der CEO William McComb.

Freier Horizont

Langfristig, wird sich der Horizont lichten, da die Klientel sich vermehren wird und viel Märke noch nicht vollständig erobert sind, wie zum Beispiel Zentralasien, Sibirien, Lateinamerika oder Indien.

Doch die derzeitige Rezession zwingt weltweit die Luxusgruppen dazu ihre Investitionen in neue Absatzmärkte zu verlangsamen.

„Das Wachstum der Schwellenmärkte wird sicherlich einen Einfluss auf das Wachstum des Marktes für Luxus haben, aber ohne Auswirkungen auf jegliches makroökonomisches Wachstum in den nächsten fünf bis zehn Jahren zu verlieren“, berichtet Bernstein Research.

Geographisch gesehen, ist das Panorama zwiespältig. China bleibt der einzige Schwellenmarkt, der dieses Jahr im Wachstum ist, im Gegenteil zu Russland und den Mittleren Osten.

„Ich hoffe, dass der Markt sich im letzten Quartal bessert“, sagt Ramesh Prabhakar, Teilhaber der Rivoli Group in Dubai, einer der wichtigsten Handelsmärkte für Luxus im Mittleren Osten. Die Rivoli Group, in der auch Swatch einen Anteil trägt, bemerkte einen Rückgang von 15% bis 35% des Luxussegments zwischen November 2008 und Mai 2009, im Vergleich zu der vorherigen Periode.

Japan, drittwichtigster Mark für Luxus hinter den USA und Westeuropa, ist auch im Verlust. Hermès hat einen Rückgang der Verkäufe von 10% seit Januar festgestellt.
In den USA wiederum, haben Zuständige einen kleinen Aufschwung festgestellt. Dieser Aufschwung und der Bestandsrückgang lassen hoffen, dass sich das Massaker von Weihnachten 2008 nicht wiederholt. Der Sektor musste deswegen die Rabatte und Nachlässe verdoppeln, um die Bestände loszuwerden.

Stephen Sandove, Leiter des Luxuseinkaufhauses Saks erklärt, dass das Haus bald wieder einen Aufschwung erleben wird.

Die Marke Juicy Couture erlebt eine Verbesserung bezüglich seiner Verkäufe und rechnet mir ähnlichen Verkäufen während der Weihnachtszeit.

Während die Unternehmen, mit einer vermögenderen Klientel, keine Befürchtungen zu brauchen haben.

Rolls-Royce Motor Cars möchte, dank seines neuen Models, seine Verkäufe verdoppeln. Das Auktionshaus Christies verdeutlicht, dass die Krise weniger zu spüren ist als während der vorherigen, denn die Reichsten lieben es immer zu sammeln.

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