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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
25.05.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Verkleinert Amazon seinen Logistikpark in den USA?

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
25.05.2022

Der Onlinehändler will sich laut der amerikanischen Presse in den USA von 9,3 Millionen Quadratmeter Logistikfläche verabschieden. Der Konzern, der die logistische Expansion als prioritäres Ziel verfolgte, könnte sich mit dem Rückgang im Onlinehandel nun für eine Anpassung der Größe seines Logistikparks interessieren. Dies soll über die Auflösung bestehender Mietverträge oder über die Untervermietung der Logistikeinheiten erfolgen.


Shutterstock


Betroffen seien hauptsächlich die Logistik-Standorte in New York, New Jersey, Südkalifornien und Atlanta, so Bloomberg unter Berufung auf gut informierte Quellen. Das auf Gewerbeimmobilien spezialisierte Fachunternehmen Prologis, dessen größter Mieter Amazon ist, soll zu den betroffenen Vermietern zählen.

Die knapp 10 Millionen Quadratmeter entsprechen flächenmäßig den 12 größten "Fulfillment Center" von Amazon in den USA. Insgesamt macht die Fläche jedoch nur 5 Prozent der seit Beginn der Coronapandemie vom Konzern bezogenen Standorte aus. Dies zeugt davon, wie einzigartig diese Rückzugsstrategie für den Konzern von Jeff Bezos ist.

Weder Amazon noch Prologis nahmen zu den von Bloomberg veröffentlichten Informationen Stellung. Doch die Enthüllungen in der amerikanischen Presse passen zu den jüngsten Ankündigungen der Amazon-Gruppe. Bei der Veröffentlichung der ersten Quartalsergebnisse von 2022 erklärte der Konzern seine beschränkten Gewinne mit der logistischen "Überbauung", die das Leben des Konzerns während der Pandemie bestimmt hatte.
 
Insgesamt soll der Konzern über 34,4 Millionen Quadratmeter Logistikfläche verfügen, zwei Mal mehr als im Frühjahr 2020. Ein Überschuss, der den Konzern eigenen Angaben zufolge im ersten Halbjahr 2022 9,3 Milliarden Euro (10 Milliarden US-Dollar) kosten dürfte.

Parallel dazu stehen die Lagerhäuser von Amazon erneut in den Schlagzeilen. Das National Labor Relations Board schätzte die von der Amazon Labor Union vorgebrachten Vorwürfe als glaubhaft ein. Diese Gewerkschaft berichtet, dass im Lager von Staten Island obligatorische Treffen organisiert wurden, deren Ziel es war, die Organisationsquote der Arbeitnehmenden zu senken. In diesem Rahmen drohte Amazon mit der Schließung des Standorts. Hat der Konzern damit gegen US-Gesetze verstoßen, könnte das Urteil wegweisenden Charakter haben.

Offen bleibt in der Zwischenzeit, ob sich die Eindämmung des Logistiknetzwerks auf alle Länder erstrecken wird, in denen Amazon seine Präsenz ausbauen will. Der Konzern verfügt aktuell über 110 Lagerhäuser in den USA, dazu kommen 85 Standorte im Ausland. Die vom Onlinehändler aufgegebenen Lagerflächen dürften indes schnell einen neuen Mieter finden: Aktuell liegt die Leerstandsquote im Gewerbeimmobilienbereich in den USA unter 4 Prozent.

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