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Veröffentlicht am
28.10.2021
Lesedauer
3 Minuten
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VF Corp will Vertriebszentren bis Ende 2021 abfallfrei gestalten

Veröffentlicht am
28.10.2021

Die VF Corporation, die in Denver, Colorado, ansässige Muttergesellschaft von Marken wie Vans, The North Face und Supreme, hat ihren vierten jährlichen Nachhaltigkeits- und Verantwortlichkeitsbericht "Made for Change" veröffentlicht, in dem sie ihre Fortschritte bei laufenden Umwelt- und Sozialinitiativen sowie neue Ziele für die kommenden Jahre darlegt. Zu den wichtigsten Zielen der Gruppe gehört, bis Ende des Jahres alle Vertriebszentren abfallfrei zu gestalten.

VF Corp hat bereits in 72 % seiner Vertriebszentren die Zero-Waste-Zertifizierung erreicht - Instagram: @vans

 
72 % der Vertriebseinrichtungen von VF Corp sind derzeit nachweislich Zero-Waste-zertifiziert, was bedeutet, dass 95 % oder mehr der Abfälle nicht auf Deponien landen. Das Unternehmen arbeitet nun daran, bis Ende 2021 sicherzustellen, dass 100 % seiner Zentren als abfallfrei zertifiziert sind.
 
Mit Blick auf die Zukunft will die Gruppe auch das Problem des Energieverbrauchs in ihren Einrichtungen angehen. Derzeit stammen 29 % des Stroms, den VF in seinen eigenen und betriebenen Einrichtungen verbraucht, aus erneuerbaren Quellen, wobei das Unternehmen hofft, diese Zahl bis 2025 auf 100 % zu erhöhen.

In Bezug auf seine Produkte hob VF hervor, dass 75 % der von der Gruppe im Jahr 2020 eingekauften Baumwolle in den USA, Australien oder im Rahmen eines Nachhaltigkeitsprogramms von Dritten angebaut wurde. Auch hier will die Gruppe diese Zahl bis 2025 auf 100 % erhöhen und strebt außerdem an, alle Einweg-Plastikverpackungen aus ihren Produkten zu eliminieren.
 
Nachdem VF bereits die Erfassung aller von seinen Marken bezogenen Leder- und Baumwollmaterialien abgeschlossen hat, will das Unternehmen nun bis 2027 fünf seiner Hauptmaterialien zu 100 % über die gesamte Lieferkette zurückverfolgen, um eine bessere Rückverfolgbarkeit und Transparenz zu gewährleisten.
 
Neben diesen Zielen in Bezug auf seine Produkte und Einrichtungen engagiert sich das Unternehmen auch für Initiativen, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Im Jahr 2020 unterstützte die Gruppe 290.000 Menschen durch ihre "Worker and Community Development"(WCD)-Programme, somit insgesamt 550.000 seit Beginn der Initiative. VF will bis 2025 eine Million Menschen und bis 2030 zwei Millionen Menschen durch seine WCD-Programme unterstützen.
 
An anderer Stelle wies der Konzern darauf hin, dass er bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020 mehr als 375 Führungskräfte im Rahmen seines Programms "Workforce Inclusion, Diversity, Equity and Action" ausgebildet hat. Das Engagement von VF für Gleichberechtigung umfasst zudem konkretere Maßnahmen in Bezug auf die Lohngleichheit. Dieses Problem hofft VF bis 2024 zu lösen, indem es identifizierte Lohnunterschiede für Mitarbeiter, gesponserte Athleten und Influencer im gesamten Unternehmen untersucht und beseitigt.

"VF hat sich verpflichtet, den Wandel in der Bekleidungs- und Schuhindustrie voranzutreiben. Wir glauben, dass es eine wechselseitige Beziehung zwischen Zweck und Gewinn gibt, und wenn wir es richtig machen, schaffen wir einen positiven Kreislauf, der sich positiv auf die Welt und unseren Gewinn auswirkt", sagte Sean Cady, Vice President für globale Nachhaltigkeit, Verantwortung und Handel bei VF, in einer Mitteilung.
 
"Wir sind stolz auf unsere bisherige Arbeit und wissen, dass es in diesem Bereich noch mehr zu tun gibt, sowohl unabhängig als auch in Zusammenarbeit mit der globalen Bekleidungsindustrie und darüber hinaus", fügte er hinzu.
 
Im zweiten Quartal, das am 2. Oktober 2021 endete, verzeichnete VF einen Gewinn von 464,1 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 3,2 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen rechnet derzeit mit einem Gesamtjahresumsatz für das Geschäftsjahr 2021 in Höhe von etwa 12,0 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von etwa 30 % gegenüber 9,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 entspricht.

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