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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
30.03.2021
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Viertägiger Osterstreik bei Amazon in Deutschland

Von
Reuters API
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
30.03.2021

Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di ruft an sechs Amazon-Standorten in Deutschland zum viertägigen Streik auf. Der am Sonntagabend beginnende Streik ist ein erneuter Versuch, den amerikanischen Onlineriesen zum Abschluss eines verbindlichen Tarifvertrags zu zwingen.



Verdi erklärte, der Amazon-Streik an den Versandzentren Rheinberg, Werne, Koblenz, Leipzig und an zwei Standorten in Bad Hersfeld markiere den "inoffiziellen Start" der Flächentarifverhandlungen der Branche, die in den kommenden Wochen beginnen sollen.

"Amazon verdient sich in der Corona-Krise weiter eine goldene Nase". Schon deshalb müsse "die Tarifflucht dort beendet werden", erklärte Orhan Akman der Gewerkschaft. Ver.di fordert Lohnsteigerungen von 4,5 Prozent für Arbeitnehmer im Einzel- und Versandhandel. "Das muss in diesem Jahr auch bei Amazon drin sein", so Akman.

Amazon streitet seit Jahren mit deutschen Gewerkschaften um bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren, in denen seit 2013 regelmäßig gestreikt wird. Deutschland ist der zweitgrößte Absatzmarkt von Amazon nach den USA.

Amazon erklärt seinerseits, das Unternehmen biete hervorragende Löhne und Zusatzleistungen. Bei vergangenen Streikaufrufen hätten darüber hinaus mehr als 90 Prozent der Angestellten in den Logistikzentren normal weitergearbeitet.
 

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