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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
04.11.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Vivienne Westwood schneidet dank Online-Wachstum im Corona-Jahr gut ab

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
04.11.2021

Vivienne Westwood ist das jüngste britische Unternehmen, das seine Ergebnisse für das Jahr 2020 beim Companies House eingereicht hat, und eines der wenigen, das von den Auswirkungen der Pandemie einigermaßen verschont geblieben ist.

Vivienne Westwood - Frühjahr/Sommer 2020 - Womenswear - Paris - © PixelFormula


Obwohl das Jahr 2020 ein noch nie dagewesenes Jahr war, sank der Umsatz des Unternehmens nur um 9 % auf 42,13 Millionen Pfund. Der Bruttogewinn sank nur um 10,35 % auf 22,32 Millionen Pfund, während der Cashflow aus dem operativen Geschäft deutlich höher war.

Der Gewinn vor Steuern stieg sogar von 2,7 Mio. Pfund auf 3,9 Mio. Pfund und der Nettogewinn von 1,83 Mio. Pfund auf 2,88 Mio. Pfund.

Die Pandemie ging jedoch nicht spurlos an dem Unternehmen vorbei, da die Verkäufe in den stationären Geschäften im Vergleich zu 2019 um 46,61 % zurückgingen, was vor allem auf Lockdown-Maßnahmen und Reisebeschränkungen zurückzuführen war.

Positiv ist jedoch, dass die Pandemie die bestehenden Trends beschleunigt hat und der Online-Umsatz des Unternehmens um gewaltige 111 % gestiegen ist. Dank dieses enormen Online-Wachstums sank der Gesamtumsatz im Einzelhandel nur um 3,52 % im Vergleich zum Vorjahr.

Der Großhandel blieb nahezu unverändert – im Vergleich zu 2019 ging er zwar um 1,04 % zurück, was angesichts der Umstände aber ein gutes Ergebnis ist. 

Dem Unternehmen gelang es auch, seine Umsatzkosten um 7,42 % zu senken und eine Bruttomarge von 53 % zu erzielen, die nur leicht unter den 53,8 % von 2019 lag.

Das Unternehmen sagte jedoch, dass die Margen aufgrund der allgemeinen Bedingungen im Einzelhandel immer noch unter Druck stehen und es sich darauf konzentriert hat, diesen Druck durch eine Überprüfung der Preisgestaltung zu verringern.

Das Unternehmen gab kein Update über die Geschäftsentwicklung seit dem Pandemiejahr, sagte aber, dass es für seinen breiten Kundenstamm weiterhin attraktiv sei und die Umsätze "weiterhin konsistent" seien. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf die Verbesserung der bestehenden Läden und die klare Positionierung seiner Marke durch die Fokussierung seines Angebots und die Straffung seines Portfolios.

Darüber hinaus habe es nach wie vor "große Ambitionen", seine Präsenz in Schlüsselmärkten wie China und den USA zu verbessern und seinen Marktanteil in Europa (insbesondere in Frankreich, Italien und Deutschland) und Asien zu erhöhen.

Außerdem wird das Unternehmen einer strategischen Überprüfung unterzogen, um eine neue Betriebsstruktur zu schaffen, die eine Optimierung der Prozesse und der Gesamteffizienz ermöglichen soll.

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