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Veröffentlicht am
04.06.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Vögele Shoes erhält neuen Besitzer

Veröffentlicht am
04.06.2021

Vögele Shoes kommt in neue Hände. Die cm.shoes GmbH hat zum 3. Juni in Kooperation mit dem Münchner Finanzinvestor GA Europe den Schweizer Schuhhändler von der CCC-Gruppe übernommen.

Vögele Shoes wird von dercm.shoes GmbH übernommen - Vögele Shoes


Nachdem die polnische Mutterfirma CCC-Gruppe sich aus strategischen Gründen aus dem stationären Schuhhandel in der Schweiz zurückgezogen hat, wird der Schweizer Retailer für Schuhe und Accessoires neu zu 100 Prozent von der cm.shoes GmbH (Hannover) gehalten.
 
Die cm.shoes GmbH soll die vollständig restrukturierte Gruppe mit ihren 116 Shops in eine digitale Zukunft führen. Die Geschäfte werden künftig von Christian Müller (Verwaltungsratspräsident) und Max Bertschinger (CEO/CFO) geleitet.

"Wir freuen uns über diese positive Entwicklung für Vögele Shoes. In Zusammenarbeit mit der CCC-Gruppe haben wir in den letzten drei Jahren einen umfassenden, anspruchsvollen Restrukturierungsprozess vollzogen. Vögele Shoes steht heute auf gesunden Beinen und hat mit seinen Future Stores sowie dem stetig wachsenden Online-Geschäft beste Voraussetzungen, diesen nächsten Schritt in die digitale Zukunft zu tun", sagt Max Bertschinger (CEO/CFO).
 
Die Veränderung bei den Eigentumsverhältnissen von Vögele Shoes seien das Ergebnis von Umstrukturierungsplänen, welche die CCC-Gruppe im April letzten Jahres angekündigt hatte. Diese Entscheidung erfolgt im Zuge der Anfang 2020 beschlossenen "GO.22"-Strategie, wonach die CCC-Gruppe ihre Akzente im stationären Handel auf Mittel- und Osteuropa legen will.

Die CCC-Gruppe werde weiterhin ein wichtiger Lieferant von Vögele Shoes bleiben. In der Schweiz wird Vögele Shoes seine Aktivitäten über die Online-Plattform Eschuhe weiterführen. Die Marke soll durch ein noch stärker auf die Bedürfnisse der Schweizer Kundschaft ausgerichtetes Sortiment an Bedeutung gewinnen.
 
"Wir richten uns mit einem maßgeschneiderten Angebot und der nötigen Swissness an die bestehende treue Kundschaft, während wir sukzessive auch zusätzliche Zielgruppen mit neuen Produkten adressieren werden. Zugleich wollen wir noch deutlich digitaler werden – dies gekoppelt an einen perfekten Service in unseren Filialen. Wir stellen fest, dass die in den letzten zwei Jahren aufgestellte Dualstrategie nun greift und dies trotz der sehr schwierigen Corona-Zeit", so Bertschinger.
 
Der Schuhanbieter musste in den vergangenen 14 Monaten – bedingt durch zwei Lockdown-Schließungen – erhebliche Einbußen im stationären Handel in Kauf nehmen. Zugleich wuchsen die Online-Verkäufe deutlich und belaufen sich unterdessen auf über 15 Prozent des Gesamtvolumens.

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