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Veröffentlicht am
13.01.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Walbusch erreicht Umsatzplus von 6,5%

Veröffentlicht am
13.01.2021

Walbusch kann das Geschäftsjahr 2020 trotz Corona-Krise erneut mit einem deutlichen Plus abschließen. Das Solinger Modeunternehmen mit den Marken Walbusch, Avena, Mey & Edlich sowie LaShoe hat die eigenen Umsätze um 6,5% steigern können. Gerechnet hatte man mit 6,6%. 

Die Geschäftsführer zeigen sich zufrieden mit dem Umsatzplus: Christian Busch (Vorsitz, l.), Ralph Hürlemann, Marcus Leber und Frank Reuber - Walbusch


Alle Marken (Walbusch, Avena, Mey & Edlich, LaShoe) haben zum Wachstum beigetragen. In Summe wurde ein Umsatz von 369 Mio. € erzielt. Den höchsten Zuwachs erzielte 2020 die Kernmarke Walbusch auf dem gesamten DACH-Markt. Im Vorjahr lag das Plus der Solinger mit 346,5 Mio. € insgesamt noch bei 8,2%. 

Obwohl auch Walbusch mit insgesamt 42 Filialen schwer von den Lockdown-Phasen betroffen war und ist, konnte der Versender seine Verluste im stationären Bereich vor allem durch Zuwächse beim Online-Shopping kompensieren. 

"Wir haben uns in den letzten zwei Jahren sehr bewusst, konzentriert und intensiv auf eine neue Markenführung in allen Kanälen fokussiert. Dies scheint sich auszuzahlen. Relevanz und Begehrlichkeit in der Zielgruppe konnten auch in der Krise auf hohem Niveau gesteigert werden. Die Kunden hatten viel Zeit, sich intensiv mit den Geschichten und der Wareninszenierung in unseren Katalogen und im Online-Shop zu beschäftigen", so Marcus Leber, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb.

Damit hatte im März 2020 sicherlich niemand ernsthaft gerechnet. 



Zum eigentlichen Wachstumsschub habe auch die Neukundenoffensive, u.a. getragen durch mit TV-Werbung und einem modernisierten Online-Auftritt, beigetragen.

"Die gute Umsatzentwicklung in Verbindung mit einem sinnvollen Ausbau der Werbebudgets sowie die positive Entwicklung des Warenrohertrags sicherte auch in 2020 die positive  Ergebnisentwicklung der Gruppe", so Frank Reuber, kaufmännischer Geschäftsführer.

Insgesamt hat Walbusch mehr Freizeitbekleidung als formelle Bekleidung verkauft. Die entsprechende Sortimentsumstellung und flexible Beschaffungspolitik haben demnach ebenfalls zu dem soliden Ergebnis beigetragen.

"Insgesamt haben wir gleichwohl in enger Kooperation mit unseren Kern-Lieferanten gute Lösungengefunden, um ausreichend mit Ware versorgt zu sein, ohne dass wir in den Beständen Altlasten für die Zukunft aufgebaut haben. Dadurch können wir außerordentliche Abschriften für Warenüberhänge vermeiden und sind für die nun startende Frühling/Sommer Saison warenseitig gut aufgestellt", so Ralph Hürlemann, Geschäftsführer Einkauf.

"Wir sind sehr dankbar, dass wir trotz der weltweiten Corona-Pandemie unsere gesteckten Ziele erreichen konnten. Damit hatte im März 2020 sicherlich niemand ernsthaft gerechnet. Uns ist bewusst, dass dieses erfolgreiche Abschneiden in einem gesellschaftlich, sozial und gesamtwirtschaftlich verheerenden Jahr keine Selbstverständlichkeit ist. Die Krise ist auch für uns noch lange nicht überwunden. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass wir auch in 2021 unsere Existenzberechtigung am Markt unter Beweis stellen werden", kommentiert Hauptgesellschafter Christian Busch das Ergebnis. 

Allen Mitarbeitern hat Walbusch Corona-Sonderprämie von eimalig 1.000 Euro gezahlt, Teilzeitmitarbeitern entsprechend anteilig. Das Kurzarbeitergeld während der corona-bedingten Lockdown-Phase im Stationärbereich wurde vom Unternehmen auf 100% aufgestockt.

Walbusch wurde 1934 in Solingen gegründet und betreibt neben dem Katalog-und eigenen Filial-Geschäft auch eigene Online-Shops.  

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