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Veröffentlicht am
28.01.2022
Lesedauer
3 Minuten
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Walbusch Gruppe erzielt erneut Umsatzwachstum

Veröffentlicht am
28.01.2022

Die Walbusch Gruppe mit den Marken Walbusch, Avena, Mey&Edlich sowie LaShoe konnte ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2021 um 16,3 Prozent zum Vorjahr steigern und einen Umsatz von 429 Millionen Euro erwirtschaften. Alle Marken haben dabei zweistellig zum Wachstum beigetragen.

Christian Busch (Vorsitz, l.), Ralph Hürlemann, Marcus Leber und Frank Reuber - Walbusch

 
Das absolut höchste Wachstum erreichte die Kernmarke Walbusch, vertreten in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz, trotz erheblicher, coronabedingter Umsatzverluste im Filialgeschäft.
 
"Wir sind weiterhin sehr dankbar, dass wir trotz der weltweiten Corona-Pandemie auch im zweiten Krisenjahr unsere ambitionierten Ziele übertreffen konnten. Uns ist bewusst, dass dieses erfolgreiche Abschneiden in einem gesellschaftlich, sozial und gesamtwirtschaftlich verheerendem Jahr keine Selbstverständlichkeit ist", sagt Hauptgesellschafter Christian Busch.

Die guten Ergebnisse würden den Erfolg des 2018 gestarteten Transformationsprozesses des Unternehmens bestätigen. Das unternehmerische Vertrauen in die Strategie und die handelnden Teams, welches mit massiven Investitionen in die Marke, die Infrastruktur und die Personalstärke verbunden war, zahle sich aus, so Christian Busch.
 
Seit 2019 konnte der Umsatz der Walbusch Gruppe stetig wachsen. 2019 erwirtschaftete das Unternehmen 346,5 Millionen Euro, davon 313 Millionen Euro im Inland und 33,5 Millionen Euro im Ausland. 2021 stieg der Gesamtumsatz auf 429,0 Millionen Euro, davon 419,5 Millionen Euro im deutschen Markt und 40,5 im Ausland.

Auch 2022 will Walbusch weiterwachsen. Das Unternehmen plane einen Umsatz von 460,0 Millionen Euro, was einem Plus von 7,2 Prozent zu 2021 entsprechen würde.
 
Ein äußerst wichtiger Baustein für die gute Umsatzentwicklung sei die Meisterung der
Herausforderungen auf der Beschaffungsseite gewesen, erklärt Ralph Hürlemann, Geschäftsführer Einkauf.
 
"Wir sind im Versandhandel aufgrund der fixen Erscheinungstermine unserer Kataloge extrem auf pünktliche Lieferungen unserer Lieferanten und eine hohe Warenverfügbarkeit angewiesen. Durch die komplette Sprengung der Lieferketten von den reinen Stoffen über die Produktion und die Verschiffung gab es keinerlei Stabilität und Planungssicherheit. In Summe haben wir trotz aller Schwierigkeiten gut geliefert und ebenso gut abverkauft. Daher konnten wir für die 22er-Saisons wieder in hohe Neuigkeitsgrade und innovative Sortimentsthemen investieren", so Ralph Hürlemann.

Die wirklich massiven Umsatzverluste in den 42 Filialen habe das Unternehmen im Katalog-getriebenen Online-Geschäft mehr als ausgleichen. Einen großen Beitrag dazu habe ein hoher Ausbau der Neukunden geleistet, erklärt Marcus Leber, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb.
 
"Die Säulen des Erfolges sind unsere Marken- und Digitalisierungsstrategie. Die Marke Walbusch gewinnt kontinuierlich an Aufmerksamkeit und Relevanz. Den dadurch gewonnen Traffic können wir online immer besser in Umsatz und Loyalität wandeln", sagt Marcus Leber.
 
In Zukunft will die Gruppe auf ein wieder erstarktes Filialgeschäft setzen und dieses durch eine Modernisierung des Ladenbaus sowie gezielte Neueröffnungen unterstützen.
 
Die Gruppe befinde sich mitten in der Renovierung ihrer Infrastruktur, erklärt Frank Reuber, Kaufmännischer Geschäftsführer. Das wichtigste und bislang größte Projekt sei die Integration der vom Gesellschafter erworbenen Lagerlogistik "Ravenna Park" von Gerry Weber. Gleichzeitig modernisiere Walbusch sie gesamte IT-Infrastruktur basierend auf einem eigenen ERP-Kern und fachbereichsspezifischen "best-of-breed"-Lösungen.
 
Walbusch wurde 1934 als Versandhandel in Solingen gegründet. Heute bietet Walbusch den kompletten Service eines Multi-Channel-Anbieters: Kundinnen und Kunden können telefonisch, in den Online-Shops sowie in über 40 Walbusch-Fachgeschäfte einkaufen. Die Walbusch-Gruppe beschäftigt etwa 1.100 Mitarbeitende.

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